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Geiseltalmuseum
Domstraße 5 | 06108 Halle (Saale) | Tel.: (0345) 5526135 | Fax: (0345)
5527371
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- Einblick in die eozäne Lebewelt des Geiseltals
- Erläuterungen zur Geologie des Geiseltales und zu den Fundumständen
- Bildungseinrichtung für Schüler, Studenten und interessierte
Laien
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Öffnungszeiten:
| Mo - Do |
09.00 - 12.00 Uhr & 13.00 - 17.00 Uhr |
| Fr |
09.00 - 12.00 Uhr & 13.00 - 15.00 Uhr |
Sa + So
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09.00 - 13.00 Uhr
Ostern und Weihnachten nicht |
Film über Geiseltalmuseum im Stadtmuseum Halle
Am Donnerstag, dem 17. Juni 2010, um 16.00 Uhr, laden der Verein der Freunde
und Förderer des Stadtmuseums und das Stadtmuseum Halle in die Große
Märkerstraße 10 zum Besuch des Films "Alltag im Museum"
herzlich ein.
Michael Stabenow vom Förderverein, der zahlreiche historische 16mm-Filme
über die Saalestadt besitzt, präsentiert einen 30 Minuten langen Ton-Film
über die Geschichte des Geiseltalmuseums, das durch seine Fossilsammlung
aus der Braunkohle des Geiseltals einzigartig ist.
Der Eintritt ist frei.
Dauerausstellung
Die Dauerausstellung bietet einen Einblick in die eozäne Lebewelt des
Geiseltals. Gezeigt werden Wirbeltiere, Wirbellose Tiere und Pflanzen in systematischer
Abfolge. Außerdem existieren Erläuterungen zur Geologie des Geiseltales
und zu den Fundumständen.
Sonderausstellung - 70 Jahre Geiseltalmuseum
Das Geiseltalmuseum existiert seit dem 23.11.1934 an seinem Gründungsort,
der ehemaligen Kapelle des Kardinal Albrecht in der Neuen Residenz in Halle
(Saale). Es besteht bereits seit über 70 Jahren.
Aus diesem Anlaß wurde die Sonderausstellung: "Rekonstruktionen zum
eozänen Geiseltal" -Graphische Darstellungen - Dreidimensionale Moorlandschaft
aus der Braunkohlenzeit mit Urpferd-Plastiken
eröffnet.
Den Mittelpunkt der Ausstellung bildet eine dreidimensionale Moorlandschaft
aus der Braunkohlenzeit mit Urpferd-Plastiken, die zur kleinsten im Geiseltal
nachgewiesenen Urpferd-Species Propalaeotherium parvulum zählen. Sie erreichten
im ausgewachsenen Zustand die Größe eines Foxterriers. Die detailgetreue
Wiedergabe des exemplarisch dargestellten Lebensraumes im eozänen Geiseltal
schließt auch die Vegetation ein. Das Diorama dient vorrangig didaktischen
Zwecken und zielt auf jüngere Museseumsbesucher.
Internet: www.geiseltalmuseum.de
Alle Angaben sind ohne Gewähr!
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