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TERMINKALENDER » JANUAR
Januar 2012
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Historische Straßenbahnfahrten
03. Januar 2012 - Führung in der Einar-Schleef-Ausstellung
Halle. StM. Die erste Führung zu Jahresbeginn in der Moritzburg findet
in der Ausstellung "Einar Schleef. Lebensorte" am Dienstag, dem 3.
Januar, um 17 Uhr, statt. Während des Rundgangs werden aus dem Schleef
Bildernachlass Arbeiten auf Papier, Skizzen und Serien vorgestellt. Die Ausstellung
ist dem 10. Todestag des Künstlers gewidmet und nähert sich seinem
Leben über Werke, die sich auf die Orte seines Schaffens beziehen. Stets
ging Schleef dorthin, wo er sich die besten Möglichkeiten für seine
Arbeit erhoffte und verließ den Ort, wenn er seine Produktion beeinträchtigt
sah. So verweisen die verschiedenen Schaffenslinien in seinem Werk auch auf
biografische Zusammenhänge.
Die Laufzeit der Ausstellung wurde um eine Woche, bis zum 22. Januar 2012, verlängert.
Geöffnet ist am Dienstag von 10 bis 19 Uhr, Mittwoch bis Sonntag und an
Feiertagen 10 bis 18 Uhr. Am Samstag, dem 31. Dezember, ist das Kunstmuseum
in der Moritzburg geschlossen.
06. Januar 2012 - Sternguckerzeit für ALLE am Dreikönigstag
Halle. Astrolinos. Am 6. Januar 2012 treffen sich ab 17 Uhr die ASTROlinos,
halles junge Sternenforscher, zum ersten Mal in diesem Jahr im Planetarium auf
der Peißnitz. Gemeinsam mit vielen Gästen möchten sie am Tag
der Heiligen Drei Könige einen Spaziergang über den abendlichen Sternenhimmel
machen.
Zu dieser "Sternguckerzeit für ALLE" sind interessierte Gäste,
klein oder groß herzlich eingeladen. Das Besondere an der Veranstaltung
ist, dass die ASTROlinos ihr Sternenwissen an die Besucher weitergeben. Es wird
also ein buntes Programm geboten, in dem jeder ASTROlino zeigen kann, was er
über die Sterne weiß. Dazu gibt es für die Gäste Neuigkeiten
aus dem Kosmos zu erfahren, denn in der Sternenwissenschaft ist wirklich viel
los!
Da die Veranstaltung im großen Kuppelsaal des Planetariums stattfindet,
ist es egal, ob es draußen regnet oder schneit, im Planetarium kann man
immer die Sterne sehen. Sollte der Himmel sogar klar sein, können die Gäste
nach der Sternguckerzeit im Planetarium auf die Dachterrasse gehen und einen
Live-Blick in die Sterne wagen. Sogar Fernrohre stehen zur Verfügung. Durch
diese Vergrößerungsinstrumente scheinen uns die Himmelskörper
zum Greifen nah.
Die Veranstaltung ist kostenfrei!
08. Januar 2012 - Schleef-Führung am Sonntag in der Moritzburg
Halle. StM. Die Stiftung Moritzburg lädt am Sonntag, dem 8. Januar, um
15 Uhr, zu einer Führung in die Ausstellung "Einar Schleef. Lebensorte"
ein, die noch bis zum 22. Januar 2012 geöffnet ist. Bei dem Rundgang werden
die jeweiligen Werkgruppen vorgestellt, die den Lebensweg des Künstlers
chronologisch belegen. Das Frühwerk mit den Motiven aus Sangerhausen steht
gesondert, weil von dort alle Fäden ausgehen und der Ort seiner Herkunft
zugleich der zentrale Bezugspunkt des Gesamtschaffens bleibt. Es folgen Arbeiten
zum Thema Berlin (Ost) und Berlin (West), Studien zur Bilderfolge "Klage"
mit den Telefonzellen und Motive zum Thema Berliner "Mauer". Den Abschluss
bilden Außen-Stationen des Lebens von Einar Schleef, die Bilder aus Frankfurt
/ Main, daneben Blätter zu seinen USA-Besuchen, zuletzt Zeichnungen und
Aquarelle, die an den Küsten Dänemarks entstanden.
Alle Ausstellungen in der Moritzburg sind auch am Dreikönigstag, Freitag,
dem 6. Januar, von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
10. Januar 2012 - Ausstellungsführung "60 Blätter für
60 Jahre. Das Grafische Kabinett der Stiftung Moritzburg"
Halle. FKStM. Auf Beschluss der Landesregierung kam es 1951 für die damalige
"Landesgalerie Sachsen-Anhalt Moritzburg Halle" zur Gründung
einer Grafischen Abteilung, die kurze Zeit später in "Grafisches Kabinett"
umbenannt wurde. Das 60-jährige Jubiläum ist Anlass für eine
Ausstellung, in der 60 Druckgrafiken, Zeichnungen und Aquarelle von 60 Künstlern
aus 6 Jahrhunderten gezeigt werden. In diesem Reigen berühren sich Lucas
Cranach mit Hans Theo Richter, Rembrandt van Rijn mit Otto Dix, Giambattista
Piranesi mit Johannes Wüsten und Philipp Otto Runge mit Gerhard Altenbourg.
Der Besucher wird an unverhofften Nachbarschaften und seltener Zwiesprache seine
Freude haben und jedem Blatt mit neuer Aufmerksamkeit begegnen können.
Die Jubiläums-Ausstellung bringt vertraute Arbeiten aber auch nie gezeigte
Studien, launige Skizzen und raffinierte Drucke wieder ans Licht. Sie macht
einmal mehr auf die Schätze aufmerksam, die in der wechselvollen Geschichte
des Kunstmuseums in der Moritzburg zusammengetragen wurden.
Kurz vor Ende besteht die Möglichkeit diese hervorragende Ausstellung in
einer Führung mit dem Kurator zu entdecken.
Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.
14. & 15. Januar 2012 - Antik- & Trödel mit Kindersachenbörse
in der HALLE MESSE
Am 14. & 15. Januar 2012 findet in der Messe Arena (Bruckdorf), Messestraße
10, jeweils von 9.00 bis 16.00 Uhr ein Antik-Flohmarkt - am Sonntag mit Kindersachenbörse
statt.
Von antik und edel bis hin zu klassischen Flohmarktartikeln aus Omas Zeiten
können die Besucher hier vieles in Vergessenheit Geratenes wieder entdecken
und kaufen. Mit einer großen Auswahl alter Möbel, Schmuckstücke,
Puppen, Porzellan, Glas, Uhren, Edelmetalle, Gebrauchsartikel und Weißwäsche
ist dabei für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei. Auf der Suche
nach dem Besonderen oder dem einen oder anderen Schnäppchen können
die Besucher hier in aller Ruhe suchen, kramen und feilschen. Bei Hobbysammlern
sowie bei Profis gleichermaßen hat sich der Antik & Trödel-Markt
einen Namen gemacht. Sammler von Briefmarken, Orden, Münzen und Postkarten
werden hier ebenso fündig wie Mitarbeiter von Museen, Bibliotheken und
anderen wissenschaftlichen Einrichtungen.
15. Januar 2012 - Zwei Führungen am Sonntag in der Moritzburg
Halle. StM. Am Sonntag, dem 15. Januar, um 11 Uhr, lädt die Stiftung Moritzburg
zu einer Führung in "Einar Schleef. Lebensorte" ein, die von
dem Kurator der Ausstellung Michael Freitag geleitet wird.
Nach der großen Retrospektive von 2008 hat das Kunstmuseum, anlässlich
des 10. Todestages von Einar Schleef, zum zweiten Mal den Bildernachlass des
Künstlers geöffnet. Die Ausstellung nähert sich dem Leben Schleefs
über Werke, die sich explizit auf die Orte seines Schaffens beziehen, darunter
finden sich zahlreiche, bislang unbekannte grafische Arbeiten.
Am Nachmittag, um 15 Uhr, beginnt ein Rundgang zur Bau- und Wirkungsgeschichte
der über 500-jährigen Moritzburg, bei dem sowohl die historischen
als auch die modernen Innenbereiche und Außenanlagen vorgestellt werden.
17. Januar 2012 - Zwei Führungen am Dienstag in der Moritzburg
Kurator führt letztmalig in der Schleef-Ausstellung
Zur letzten Führung in der Sonderausstellung "Einar Schleef. Lebensorte"
lädt die Stiftung Moritzburg am Dienstag, dem 17. Januar, um 17.00 Uhr
ein. Der Kurator Michael Freitag stellt bei einem Rundgang die jeweiligen Werkgruppen
des Künstlers vor, die Einar Schleefs Lebensweg chronologisch belegen.
Die Werke mit den Motiven aus Sangerhausen kennzeichnen den Ort seiner Herkunft,
der zugleich zentraler Bezugspunkt des Gesamtschaffens bleibt. Es folgen Arbeiten
zum Thema Berlin (Ost) und Berlin (West), Studien zur Bilderfolge "Klage"
mit den Telefonzellen und Motive zum Thema Berliner "Mauer". Den Abschluss
bilden Außen-Stationen des Lebens von Einar Schleef, die Bilder aus Frankfurt
am Main, daneben Blätter zu seinen USA-Besuchen, zuletzt Zeichnungen und
Aquarelle, die an den Küsten Dänemarks entstanden.
Die Ausstellung ist noch bis Sonntag, dem 22. Januar, geöffnet.
Dem Thema "harmonisch und mystisch" widmet sich eine Führung
in der Dauerausstellung, die ebenfalls am Dienstag, dem 17. Januar, um 17.00
Uhr beginnt. Hier wird Landschaftsmalerei des Klassizismus und der Romantik
aus der Sammlung der Stiftung Moritzburg vorgestellt.
17. Januar 2012 - Themenabend in den Franckeschen Stiftungen
Zukunft der Migration. Globale Trends und Visionen
mit Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D. und Mitglied
im Beirat des Forums für Interkulturellen Dialog
Halle. FSt. Am Dienstag, den 17. Januar 2012, findet um 18 Uhr der vierte Themenabend
zur "Zukunft der Migration" in der Reihe zu aktuellen Fragen der Migration
und Integration im Historischen Waisenhaus der Franckeschen Stiftungen statt.
Hauptgast des Themenabends der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt e.V.
in Kooperation mit den Franckeschen Stiftungen ist Prof. Dr. Rita Süssmuth,
Bundestagspräsidentin a.D. und Mitglied im Beirat des Forums für Interkulturellen
Dialog, die kurzfristig den Termin verlegen musste. In ihrer jüngsten Publikation
"Migration und Integration: Testfall für unsere Gesellschaft"
analysiert sie die alten und neuen Antworten der Politik und setzt sich mit
den bisherigen Erfolgen und Misserfolgen auseinander.
17. Januar - 12. Februar 2012 - Kunstforum stellt Werke von Kunstpreisträgerin
aus
Halle. KF. Arbeiten der Kunstpreisträgerin der Stiftung der Saalesparkasse
2011, Sonja Schrader, sowie Werke der mit Anerkennungen zum Kunstpreis ausgezeichneten
Künstler sind vom 17. Januar 2012 bis zum 12. Februar 2012 im Kunstforum
Halle, Bernburger Straße 8, zu sehen.
Mit dem Kunstpreis würdigt die Stiftung der Saalesparkasse bereits zum
fünften Mal eine herausragende Diplomarbeit eines Absolventen der Burg
Giebichenstein Kunsthochschule Halle.
Für ihre künstlerische Position zu Liebe und Anmut wurde Sonja Schrader,
Absolventin der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, im vergangenen Sommer
mit dem Kunstpreis der Stiftung der Saalesparkasse 2011 ausgezeichnet. Im Rahmen
der Ausstellung wird Kunstpreisträgerin Sonja Schrader im Kunstforum Halle
am Donnerstag, dem 19. Januar 2012, sowie am Donnerstag, dem 26. Januar 2012,
jeweils 18.30 Uhr, aus dem zu ihrem Diplom entstandenen Buch "Über
die Liebe - vier Haltungen und ein Dialog" lesen.
18. Januar 2012 - Tag der offenen Tür in der Orthopädie - Infos
über Knie- und Hüftgelenkersatz
Halle. UKH. Über die Wege in der Behandlung von Erkrankungen der Hüft-
und Kniegelenke berichtet Professor Dr. David Wohlrab (Universitätsklinik
und Poliklinik für Orthopädie; Direktor: Professor Dr. Karl-Stefan
Delank) am kommenden Mittwoch, 18. Januar 2012, um 15 Uhr in einer allgemeinverständlichen
Vorlesung für Patienten und Interessierte. Er spricht dabei unter anderem
über den minimal-invasiven Gelenkersatz. Die Klinik betreibt eine Spezialstation
für Hüft- und Knieendoprothetik und verfolgt dort ein besonderes Behandlungskonzept.
Die Veranstaltung findet in der Universitätsklinik und Poliklinik für
Orthopädie, Magdeburger Str. 22, im Hörsaal statt. Zudem besteht im
Rahmen eines "Tages der offenen Tür" die Möglichkeit,
die Station zu erkunden und Experten der Klinik zu befragen.
19. Januar 2012 - Vorlesung "Die humane Altersgesellschaft: medizinische
und soziale Herausforderung"
"Armut, soziale Ungleichheit und Gesundheit - Wie die Gesellschaft
unter die Haut kommt und krank macht"
Halle. UKH. Mit einem Vortrag über das Thema "Armut, soziale Ungleichheit
und Gesundheit: Wie die Gesellschaft unter die Haut kommt und krank macht"
wird die öffentliche Ringvorlesung "Die humane Altersgesellschaft:
medizinische und soziale Herausforderung" fortgesetzt. Die Reihe veranstalten
die hallesche Universitätsklinik und Poliklinik für Herz- und Thoraxchirurgie
und das Interdisziplinäre Zentrum für Altern in Halle.
Der Vortrag findet am Donnerstag, 19. Januar 2012, im Universitätsklinikum
Halle (Saale), Ernst-Grube-Straße 40, Lehrgebäude, Hörsaal 3,
statt und startet um 18.00 Uhr. Referent ist Professor Dr. Matthias Richter,
Direktor des Instituts für Medizinische Soziologie.
Zunehmend setzt sich in der Medizin die Erkenntnis durch, dass ein großer
Teil der vorherrschenden gesundheitlichen Probleme auf die sozialen Bedingungen
zurückgeführt werden kann, in denen Menschen leben und arbeiten. Eine
moderne Medizin muss sich daher fragen, warum Menschen behandelt werden, ohne
gleichzeitig zu verändern, was sie eigentlich krank macht. Der Vortrag
stellt aktuelle Ergebnisse über den Einfluss von Armut und sozialer Ungleichheit
auf Gesundheit und Lebenserwartung vor und diskutiert Mechanismen, wie "die
Gesellschaft unter die Haut kommt".
19. Januar 2012 - Buchpremiere im Stadtmuseum
Am Donnerstag, dem 19. Januar 2012, um 19 Uhr, präsentiert Heinz Peter
Brogiato vom Leibniz-Institut für Länderkunde, Leipzig, im Stadtmuseum
Halle (Große Märkerstraße 10) den im Mitteldeutschen Verlag
erschienenen Band "Forschen, reisen, entdecken. Lebenswelten in den Archiven
der Leibniz-Gemeinschaft".
Archive bewahren und erschließen Zeugnisse der Vergangenheit. Sie bilden
das kulturelle Gedächtnis unserer Geschichte und halten dabei häufig
spannende Geschichten bereit. Das von Heinz Peter Brogiato und Klaus-Peter Kiedel
herausgegebene Buch Forschen, reisen, entdecken erzählt solche Geschichten,
darunter heitere und tragische, kuriose und lehrreiche. Das Themenspektrum erstreckt
sich dabei auf sechs "Lebenswelten": Naturwelten, Technikwelten, Bildungswelten,
Weltenbeherrschung, Fremde Welten sowie Reisewelten. Sechzehn Archive und Sammlungen
aus Instituten und Museen der Leibniz-Gemeinschaft haben in ihren Beständen
gestöbert und manchen Schatz gehoben. Entstanden ist ein buntes Kaleidoskop
wissenschaftlicher Beiträge, das dem Leser ein Bild von dem Potenzial der
Sammlungen in den Leibniz-Archiven vermittelt.
Der Eintritt ist frei.
19. Januar 2012 - Vortrag über "Religion und Kunst"
Halle KVT. Der Kunstverein "Talstrasse" e.V. lädt am 19. Januar
2012 um 19.30 Uhr zu einem Vortrag über "Religion und Kunst"
von Dr. Guido Schlimbach in die Räume der Galerie f2 - halle für kunst,
Fährstraße 2 ein.
Der Kunstverein bietet diesen Vortrag in seinem Rahmenprogramm zu seiner aktuellen
Ausstellung "Dem Glauben dienend - Sakrales Gerät in der Moderne"
an. Diese Ausstellung präsentiert noch bis zum 26. Februar 2012 sorgfältig
ausgewählte, künstlerisch bedeutsame Objekte im Verhältnis zwischen
Kunst, Religion und Liturgie. Sie schenkt den komplexen Bedeutungszusammenhängen
zwischen Konfession, künstlerischem Zeitgeist und dem Personalstil einzelner
Künstler entsprechende Aufmerksamkeit.
19. - 22. Januar 2012 - 15. PARTNER PFERD 2012
Leipzig. Messe. Die PARTNER PFERD ist die weltweit größte Hallenreitsportveranstaltung.
Bereits zum 15. Mal öffnet sie vom ihre Tore auf dem Leipziger Messegelände.
Die Mischung aus Show, Expo und Sport lockt jährlich hunderte Aussteller
an und erweist sich als echter Publikumsmagnet mit vielen zehntausend Besuchern.
Geboten werden attraktive Sonderschauen, erstklassige Abendshows, ein reichhaltiges
Produktportfolio rund um das Thema Pferd sowie Top-Veranstaltungen des internationalen
und nationalen Pferdesports.
19. Januar - 29. Februar 2012 - 1. Ausstellung des Festival "Women in
Jazz" eröffnet!
Halle. UH. Mit einer Vernissage wurde gestern Abend die Fotografieausstellung:
Uwe Jacobshagen - "around women in jazz" in der Bahnhofslounge des
Halleschen Hauptbahnhofes durch den Veranstalter des Festivals Ulf Herden eröffnet.
Die Ausstellung zeigt Bilder der Probe zum Abschlusskonzert und dem darauf folgenden
Konzertauftritt in der halleschen Ulrichskirche der Sängerin Cristin Claas
, die gemeinsam mit ihrer Band l'arc six und dem Kammerchor des Universitätschores
Johann Friedrich Reichardt das Abschlusskonzert des 6. Festivals "Women
in Jazz" im Jahr 2011 gestaltet hat.
Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung ist bis zum 29. Februar 2012 täglich
von 7 - 22 Uhr geöffnet.
Die Ausstellung ist ein gemeinsames Projekt der Deutschen Bahn, der Werbegemeinschaft
des Hauptbahnhofes Halle, der Fa. Automaten-Bastian und des Festivals "Women
in Jazz".
22. Januar 20112 - Letzte Führung zur Kunst der "Brücke"-Maler
in der Moritzburg
Halle. StM. Am Sonntag, dem 22. Januar, um 11 Uhr, lädt die Stiftung Moritzburg
zu einer letzten Führung in der Sammlung Hermann Gerlinger "Die Brücke-Maler.
Gemälde aus sechs Jahrzehnten" ein. Bevor die Ausstellung am gleichen
Tag um 18 Uhr endet, bieten 49 Gemälde aus sechs Jahrzehnten noch einmal
beste Gelegenheit, um das malerische Schaffen vor allem der Gründungsmitglieder
der Gruppe - Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff und Ernst Ludwig Kirchner -
in Kürze und Intensität Revue passieren zu lassen.
Danach erfolgt der Ausstellungsumbau für die Präsentation "Wort
wird Bild. Illustrationen der Brücke-Maler" mit Werken der Sammlung
Hermann Gerlinger und Leihgaben, die am 4. Februar 2012 eröffnet wird.
23. Januar 2012 - Kinderstand 2012 - Auftaktveranstaltung
für Kinder, Eltern, Kooperationspartner, Freunde, Unterstützer
und andere Interessenten
Halle. TOO. Was passiert in der nächsten Kinderstadt? Mit dem Schwerpunktthema
"Wissenschaft" wagt sich das Kinderstadt-Team 2012 auf neues Terrain
und will die Dinge des Kinderstadtalltages genau unter die Lupe nehmen; untersuchen,
erfinden, tüfteln und konstruieren bis die Köpfe rauchen. Bei der
Auftaktveranstaltung am 23. Januar 2012 um 17 Uhr auf der Vorbühne des
Thalia Theaters Halle können sich alle Interessierten schon einen kleinen
Vorgeschmack davon machen. Raum zum Gedankenaustausch und Ideenschmieden bieten
anschließende Gespräche im Foyer.
Währenddessen wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit der Kinderrat
gegründet und trifft sich zu seiner ersten Sitzung. Wer mitbestimmen will,
wie die nächste Kinderstadt aussieht, welche Gesetze abgeschafft oder geändert
werden müssen, Entscheidungen zu Geld und Wappen fällen will und auf
Exkursionen herausfinden möchte, wie eine "große Stadt"
funktioniert ist hier genau richtig. Beim Kinderrat mitmachen können alle
zwischen 6 und 14 Jahre mit machen.
Noch Fragen zu Kinderrat? Dann bitte per Mail an richter@kinderstadt-halle.de
oder an Bianca Richter, pädagogische Leiterin der Kinderstadt unter der
Telefonnummer 0176-12040599.
23. Januar - 10. Februar 2012 - Women in Jazz: Multimediale Ausstellung
Vom 23. Januar bis zum 10. Februar wird in der Sparkassenfiliale Rathausstraße
die Ausstellung "Multimediale Retrospektive des Festivals Women in Jazz"
von Rüdiger Schestag gezeigt. Zu besichtigen ist diese Ausstellung zu den
Öffnungszeiten der Sparkassenfiliale in der Rathausstraße gezeigt.
Der Fotograf Rüdiger Schestag aus Stuttgart ist einerseits Chronist, andererseits
ein wichtiger Künstler des Festivals "Women in Jazz". Rüdiger
Schestag gestaltete schon zum 1. Women in Jazz Festival im Jahr 2006 eine Ausstellung.
Seither ist Schestag als Fotograf und Filmemacher dem Festival verbunden. Er
nahm an allen sechs Festivals teil, hat mit seinen Fotoarbeiten und Kurzfilmen
die wichtigsten Momente des Festivals festgehalten und damit die Entwicklung
dokumentiert.
25. Januar 2012 - Tag der offenen Tür in Psychiatrischer Universitätsklinik
Halle. UKH. Nach der überwältigenden Resonanz des ersten Tages der
offenen Tür vor zwei Jahren möchte sich die hallesche Universitätsklinik
und Poliklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Mittwoch,
25. Januar 2012, wieder der Öffentlichkeit präsentieren: "Das
Wahrnehmen der Psychiatrie in den Augen der Menschen zu verbessern und der Entstigmatisierung
psychischer Störungen, und der Menschen, die darunter leiden, neue Wege
zu zeigen, ist unsere gemeinsame Herzensange-legenheit", sagt Klinikdirektor
Prof. Dr., Prof. h. c., Dr. h. c. mult. Andreas Marneros. Die Veranstaltung
findet zwischen 13 und 19 Uhr in den Räumen der Klinik, Julis-Kühn-Straße
7, statt.
25. Januar 2012 - Festvortrag zum 300. Todestag Heinrich Wilhelm Ludolfs
Aus Anlass des 300. Todestages Heinrich Wilhelm Ludolfs lädt die Internationale
Georg-Wilhelm-Steller-Gesellschaft e.V. am Mittwoch, dem 25. Januar 2012, um
16 Uhr zu einem öffentlichen Vortrag von Prof. Valentina Funk, Abteilungsleiterin
des Instituts für Ethnologie der Russischen Akademie der Wissenschaften,
in das Englischen Haus der Franckeschen Stiftungen zu Halle ein.
Die Veranstaltung wird durchgeführt in Zusammenarbeit zwischen den Franckeschen
Stiftungen zu Halle, und dem Sibirienzentrum des Max-Planck-Institutes für
ethnologische Forschungen Halle.
Die Veranstaltung leitet über zum Thema der Jahresausstellung der Steller-Gesellschaft
im Sommer im Botanischen Garten " Baikal, Burjaten, Schamanismus ".
26. Januar 2012 - Stadtteilspaziergang für Senioren
Der Senioren Quartier Service im Mehrgenerationenhaus "Pusteblume
lädt interessierte Senioren am Donnerstag, dem 26. Januar 2012, ab 14 Uhr
zu einem gemeinsamen Neujahrspaziergang durch Halle- Neustadt ein. Der etwa
einstündige Spaziergang wird die Senioren über den Tulpenbrunnen durch
die "Galerie im Grünen ins Zentrum von Halle-Neustadt führen.
Dabei wird die "Kunst in Halle-Neustadt Ergebnisse der IBA 2010
in Augenschein genommen. Durchgeführt wird der Stadtteilspaziergang vom
Projektleiter der "Geschichtswerkstatt Halle-Neustadt der Pusteblume.
Die Teilnahme am Spaziergang ist kostenlos und wird auch bei leichtem Nieselregen
durchgeführt. Der Treffpunkt ist das Foyer in der "Pusteblume.
Quelle: News d. Stadt
27. - 29. Januar 2012 - Chance 2012 - Messe für Aus- und Weiterbildung,
Existenzgründung
Vom 27. - 29. Januar 2012 findet die Chance 2012 in der HALLE MESSE, Messestraße
10, statt. Am 27. Januar eröffnet die Messe für Ausbildung und Studium,
Weiterbildung und Personal, Existenzgründung und Unternehmensentwicklung.
Potenzielle Interessenten können sich auf der Messe über aktuelle
Angebote von Aus- und Weiterbildungseinrichtungen sowie Unternehmen informieren
und gleich ihre Bewerbungen an den Messeständen abgeben. Im messebegleitenden
Fachprogramm geben Experten in praxisnahen Workshops, Diskussionsrunden und
Fachvorträgen unter anderem Tipps zur richtigen Bewerbung.
Die Chance 2012 ist am Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr sowie Sonnabend und Sonntag
von 10.00 bis 17.00 Uhr - geöffnet.
29. Januar 2012 - Führung im Talamt der Moritzburg
Halle. StM. "Das Talamt in der Moritzburg. Architektur und Raumgestaltung
im Historismus" ist das Thema einer Führung, zu der die Stiftung Moritzburg
am Sonntag, dem 29. Januar, um 11 Uhr, einlädt.
Das Talamt ist die Keimzelle des Museums in der Moritzburg und zugleich ist
es ein architektonisch hochinteressanter Bau, der 1904 als Nachbildung eines
Renaissance-Gebäudes in den südlichen Flügel der Moritzburg eingefügt
wurde. Sein Vorbild, das Thalhaus zu Halle, der Amtssitz der Halloren, stammte
aus dem späten 16. Jahrhundert und musste 1882 der Anlage des Hallmarktes
weichen. Zwei kostbare Repräsentationsräume konnten in das neue Talamt
der Moritzburg hinübergerettet werden. Hinzu kamen weitere originale Decken,
Türen und Gewände aus halleschen, ebenfalls dem Abriss geweihten Bauten.
So entstand ein eigenwilliges, historistisches Gesamtkunstwerk, in dem sich
hallesche Salztradition und mitteldeutsche Kunstgeschichte begegnen.
29. Januar - 05. Februar 2012 - Ausstellung "wohnungsreisen"
Halle. RP. "wohnungsreisen" ist der Titel einer Ausstellung, die
am Samstag, dem 28. Januar 2012, um 14 Uhr im Hallenser Stadtteil Silberhöhe
eröffnet wird. Dort lädt die Künstlerin Ginan Juliane Seidl in
einen 11-stöckigen Wohnblock zur Besichtigung ihrer Rauminstallation "wohnungsreisen"
- eine Diplomarbeit im Studiengang Bildhauerei Metall an der Burg Giebichenstein
Kunsthochschule Halle - ein. Seidl beschäftigt sich in ihrer Installation
mit der Intimität der eigenen vier Wände und der Identität eines
Stadtviertels, das sich seit Jahren wegen der von strukturellen Veränderungen
in Gesellschaft, Industrie und Wirtschaft im Wandel befindet.
Die Ausstellung kann vom 29. Januar bis zum 5. Februar, jeweils von Montag bis
Freitag von 11 bis 14 Uhr. und am Samstag und Sonntag je von 13 bis 16 Uhr oder
nach Vereinbarung (Tel. 0152 25736944) in der Wittenbergstraße 1, Wohnung
40/Seidl in Halle besichtigt
werden. Der Eintritt ist frei.
31. Januar - 25. März 2012 - Ausstellung "Gart der Gesundheit Botanik
im Buchdruck von den Anfängen bis 1800"
Halle. FSt. "Gart der Gesundheit", der Titel der ältesten gedruckten
deutschsprachigen Kräuterbuch-Inkunabel, steht für eine außergewöhnliche
Ausstellung, die erstmals Kleinode des Museums Otto Schäfer in Schweinfurt,
des Stadtarchivs Schweinfurt, der Franckeschen Stiftungen und der Nationalen
Akademie der Wissenschaften Leopoldina zur Geschichte des Botanikbuchdrucks
vereint.
Unter den 70 hochkarätigen Exponaten befinden sich nicht nur sieben Inkunabeldrucke,
wie der "Gart der Gesundheit" (1485) und sein lateinisches Pendant,
der "Hortus sanitatis", sondern auch die Schriften der drei Väter
der Botanik Otto Brunfels (1488?-1534), Hieronymus Bock (1498-1554) und Leonhart
Fuchs (1501-1566). Zu den Raritäten der Ausstellung zählen auch Basilius
Beslers "Hortus Eystettensis" (1613), Rheede tot Drakesteins "Hortus
Indicus Malabaricus" (1678-1686), Johann Christoph Volckamers "Nürnberger
Hesperiden" (1708), Johann Hieronymus Kniphofs "Botanica in Originali"
(ab 1757) im Naturselbstdruck oder Elizabeth Blackwells "Curios Herbal"
(1750-57) in der deutschen Bearbeitung.
Die Ausstellung im Historischen Waisenhaus der Franckeschen Stiftungen gleicht
einer spannenden Zeitreise durch die Botanik, die in wunderschönen Illustrationen
erlebbar wird. Haben sich die Kräuterbücher des späten Mittelalters
noch an dem Wissen antiker und arabischer Wissenschaftler orientiert und die
Beschreibung der Pflanzen eng an mythologische Überlieferungen angebunden,
so brachte die zunehmende Vernetzung der Wissenschaftswelt und dem damit einhergehenden
stetig anwachsenden Pflanzenmaterial aus Übersee die Botanik als Wissenschaftsdisziplin
hervor.
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Alle Angaben ohne Gewähr
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