|
Halle Aktuell |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Anzeigenmarkt |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Wohin in Halle |
|
|
|
|
|
|
|
Infothek |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Service |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Wir über uns |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Sie befinden sich hier:
TERMINKALENDER » MAI
Mai 2010
» Kinos »
Hallesche Bühnen » Konzerte
& Veranstaltungen » Museen
» Stadtführungen &
Historische Straßenbahnfahrten
30. April & 01. Mai 2010 - Maibaumsetzen und Blumenmarkteröffnung
Am Freitag und Samstag, 30. April und 1. Mai 2010, finden verschiedene Veranstaltungen
zum Maibeginn auf dem Markt statt.
Am 30. April 2010 wird um 14 Uhr durch Dr. Bernd Wiegand, Beigeordneter für
Sicherheit, Gesundheit und Sport der Stadt Halle, Stefan Voß, Geschäftsführer
der Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH, und Wolfgang Schmidt, Vorsitzender der
City-Gemeinschaft Halle (Saale), das Maibaumsetzen eröffnet.
Im Anschluß wird der "Finsterwalder"-Schwertransporter mit der
Maibirke in Begleitung der Polizei auf dem Markt erwartet. Unter Klängen
des Zimmermannsorchesters "Die Ballas" sorgen dann die starken Arme
der Zimmermannsgesellen, der Helfer aus der Jugendwerkstatt "Frohe Zukunft"
und die Technik der Firma "Mamoet" für das Aufrichten des Maibaums.
Gegen 16 Uhr soll die Maibirke aufrecht und fest stehen, so dass ab 16 Uhr "Die
Ballas" zum Tanz in den Mai aufspielen können.
Die Geschäfte der Innenstadt halten anlässlich des Mai-Moonlight-Shoppings
ihre Türen ebenfalls bis 22 Uhr offen.
Am 1. Mai 2010 wird gemeinsam mit der Mitteldeutschen Zeitung zum Familienbrunch
auf dem Markt und der Aktion "Leben in Halle" eingeladen. Ab 10 Uhr
geht es los mit dem Programm: u. a. mit Promi-Wette, Tabea-Show, einem Auftritt
von Eva-Maria Pickert, Ruderergometer-Wettstreit und natürlich der Wicki-Wicki-Hüpfburg-Insel
der EVH. Anke Dehn, vom Reiterhof Teicha, bietet wieder Kinderreiten und Kutschfahrten
an.
Nicht zu vergessen der an beiden Tagen (30. April + 1. Mai) gleichzeitig durchgeführte
Blumenmarkt, bei dem an rund 30 Ständen Blumenpflanzen, Stauden, Gehölze,
Gestecke, Kakteen, Keramik, Dekobedarf, Kunsthandwerkliches und Korbwaren feilgeboten
werden.
Unicef veranstaltet am 1. Mai um 10.15 Uhr wieder eine Blumenauktion. Der Erlös
daraus kommt diesmal den Kindern in Haiti zugute.
01. Mai 2010 - Maifeier im Hof des neuen theaters
Auch 2010 lädt das neue theater zur traditionellen Maifeier von 11.00
bis 14.00 Uhr in den Hof des neuen theaters ein.
02. Mai - 20. Juni 2010 - Sonderausstellung "Orlando furioso - Rasender
Roland." in der Moritzburg
"Orlando furioso - Rasender Roland. Eine Geschichte in Bildern von
Johannes Grützke und Julius Schnorr von Carolsfeld"
Halle. StM. Das Vers-Epos um den "Rasenden Roland" von Ludovico
Ariosto , das zwischen 1502 und 1532 entstanden ist, steht im Mittelpunkt diesjährigen
Händel-Festspiele. Der mythische Stoff der Geschichte des "Orlando
furioso", so der Originaltitel in italienischer Sprache, hatte Georg Friedrich
Händel und seine Librettisten zu drei Opern inspiriert: "Orlando"
(1732), "Ariodante" (1735) und "Alcina" (1735).
Mit der Ausstellung "Orlando furioso - Rasender Roland. Eine Geschichte
in Bildern von Johannes Grützke und Julius Schnorr von Carolsfeld"
nimmt die Stiftung Moritzburg, Friedemann-Bach-Platz 5, Bezug auf das Thema
der diesjährigen Händel-Ehrung und versucht, den Wirkungen nachzugehen,
die diese Dichtung in der bildenden Kunst hinterlassen hat. Dafür wurden
mit Julius Schnorr von Carolsfeld (1794 - 1872) und Johannes Grützke (*1937)
die Arbeiten zweier Maler und Zeichner herangezogen, deren Zusammenspiel zunächst
überraschen dürfte, denn die Auseinandersetzung der Künstlern
mit dem Thema liegt über 180 Jahre auseinander.
Öffnungszeiten: Di 10 - 19 Uhr, Mi - So und an Feiertagen 10 - 18 Uhr
Am Montag, dem 07.06.2010 ist das Kunstmuseum anlässlich der Händelfestspiele
(03.06. - 13.06.) von 10 - 18 Uhr geöffnet.
02. Mai 20010 - Sonntagsführungen in der Moritzburg zur "Brücke
in Halle" und zu "Oskar Kokoschkas Antike"
Halle. StM. Die Stiftung Moritzburg lädt am Sonntag, dem 2. Mai, um 11
Uhr zu einer Führung durch die Ausstellung "Brücke in Halle.
1910 Vision - 2010 Wirklichkeit ein. Wolfgang Büche, Kustos für Gemälde
im Kunstmuseum, führt durch die Sammlung Hermann Gerlinger. Die Schau bezieht
sich auf ein frühes Angebot von Erich Heckel, der dem Städtischen
Museum in Halle bereits im Jahr 1907 im Auftrag der "Brücke"
die Übernahme einer Ausstellung der Künstlergruppe angeboten hatte.
Es kam damals nicht zur Realisierung, auch später wiederholte Anfragen
blieben ohne Erfolg. Dies war Anlass zu fragen, wie hätte diese erste Ausstellung
in Halle aussehen können.
Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafiken von Ernst Ludwig Kirchner,
Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff und Hermann Max Pechstein lassen die Vision
"Brücke" in Halle 1910 im Jahr 2010 Wirklichkeit werden.
Am Sonntag, dem 2. Mai, um 15 Uhr gibt es ein Führungsangebot zur Sonderausstellung
"Oskar Kokoschkas Antike. Eine europäische Vision der Moderne".
Die Ausstellung der Moritzburg zum 30. Todesjahr des Künstlers ist in Verbindung
mit dem Archäologischen Museum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
entstanden und holt ein Stück Hellas nach Halle: das antike Griechenland,
gesehen und gestaltet durch den Blick des bedeutenden expressionistischen Künstlers
Oskar Kokoschka (1886 - 1980).
Öffnungszeiten: Di 10 - 19 Uhr | Mi - So und an Feiertagen 10 - 18 Uhr
03. Mai 2010 - Gesellschaftskritische Bilanz und offene Diskussion "Ruhe
vor dem Sturm"
Halle. FSK. Der Friedenskreis Halle e.V. und die Evangelische Erwachsenenbildung
in Sachsen-Anhalt laden zur Veranstaltung "Ruhe vor dem Sturm" am
Montag, den 3. Mai 2010 um 19.00 Uhr in den Volkspark zu Halle ein. Nach Aussage
der Organisatoren stehen die folgenden Themen und Aussage im Mittelpunkt des
Abends:
"Passivität und Ratlosigkeit, Krise und Depression. All zu oft scheinen
dies die derzeit vorherrschenden gesellschaftlichen Attribute zu sein. Aber
es regt sich etwas. Welcher Sturm steht uns gesellschaftlich und politisch bevor.
Wird sich die Gesellschaft weiter entsolidarisieren oder rückt sie näher
zusammen, vernetzt sich und handelt gemeinsam? Was tut uns und unserer Zukunft
gut und welchen Stellenwert hat Zivilcourage und Kreativität." Dies
soll vor dem Hintergrund der unterschiedlichen gegenwärtigen Krisen und
gesellschaftlichen Herausforderungen mit kompetenten Gästen und einem Fokus
auf die Stadt Halle diskutiert werden. Für einen Input eingeladen sind
Frau Prof. Dalbert (Wissenschaft), Herr Lorbach (Finanzwesen), Dr. Weißbach
(Gewerkschaften), Frau Larsen (Studentenvertreterin), Herr Graul (Stadtplaner),
Herr Strech (Bildung), sowie Vertreter der UFO-Universität und des Postkultvereins
Halle.
Die Veranstaltung wird von der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt
gefördert und in Kooperation mit dem Reformhaus Halle e.V. organisiert.
Der Eintritt für ist frei.
04. Mai 2010 - Führung durch die Ausstellung "Orlando furioso"
- Rasender Roland.
Halle. StM. Die Stiftung Moritzburg, Friedemann-Bach-Platz 5, lädt am
Dienstag dem 4. Mai, um 17 Uhr zu einer Führung durch die Ausstellung "Orlando
furioso" - Rasender Roland. Eine Geschichte in Bildern von Johannes Grützke
und Julius Schnorr von Carolsfeld" mit Ausstellungskurator Michael Freitag
ein.
Das Vers-Epos um den "Rasenden Roland" von Ludovico Ariosto, das zwischen
1505 und 1532 entstanden ist, steht im Mittelpunkt diesjährigen Händel-Festspiele.
Mit der Ausstellung "Orlando furioso - Rasender Roland. Eine Geschichte
in Bildern von Johannes Grützke und Julius Schnorr von Carolsfeld"
nimmt die Stiftung Moritzburg Bezug auf das Thema der diesjährigen Händel-Ehrung
und versucht, den Wirkungen nachzugehen, die diese Dichtung in der bildenden
Kunst hinterlassen hat.
Dafür wurden mit Julius Schnorr von Carolsfeld (1794 - 1872) und Johannes
Grützke (*1937) die Arbeiten zweier Maler und Zeichner herangezogen, deren
Zusammenspiel zunächst überraschen dürfte, denn die Auseinandersetzung
der Künstler mit dem Thema liegt über180 Jahre und ganze Epochen der
modernen Stilgeschichte auseinander.
Die Pointe der Ausstellung ist indessen nicht, eine vormoderne Kunstposition
mit einer nachmodernen zu verknüpfen. Vielmehr sollen die Zeichnungen wirken
und von der hohen geistigen Freiheit zeugen, mit der beide Künstler sich
im selben Text begegnen.
Öffnungszeiten: Di 10 - 19.00 Uhr, Mi - So und an Feiertagen 10 - 18 Uhr
04. Mai 2010 - Abendvortrag im "Roten Ochsen"
"Links- und Rechtsextremismus in Deutschland: Grundlinien und Tendenzen
nach der Wiedervereinigung"
Magdeburg/Halle. StGs/LSA. "Erblast der deutschen Einheit? Links- und
Rechtsextremismus in vergleichender Perspektive" lautet die übergreifende
Thematik der Abendvorträge im "Roten Ochsen", Beginn jeweils
19.30 Uhr am 04. und 18. Mai sowie am 01. und 08. Juni 2010.
Den Auftakt bildet am 4. Mai ein Vortrag des Extremismusforschers Prof. Dr.
Eckhard Jesse (Chemnitz) zum Thema: "Links- und Rechtsextremismus in Deutschland:
Grundlinien und Tendenzen nach der Wiedervereinigung"
Die Frage nach den Ursachen der Zunahme politisch motivierter Gewalt in Deutschland
steht im Mittelpunkt der Überlegungen Jesses, der die Thematik zugleich
aus dem Blickwinkel der deutschen Einheit betrachtet. Der streitbare Chemnitzer
Wissenschaftler beschäftigt sich vor allem mit der Frage, welche unterschiedlichen
Gewaltpotentiale sowohl rechts- als auch linksextremer Provenienz den freiheitlich-demokratischen
Rechtsstaat herausfordern und was dieser sowohl gedanklich vollzogenen als auch
praktizierten Radikalität spürbar und nachhaltig entgegengesetzt werden
kann?
Beginn der Veranstaltung: 19.30 Uhr
05. Mai - 04. Juli 2010 - Künstler mit Behinderungen stellen in Franckeschen
Stiftungen aus
Der 5. Mai 2010 lenkt als Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von
Menschen mit Behinderung die Aufmerksamkeit auf diejenigen, die mit verschiedenen
Arten von Behinderungen leben. So öffnet an diesem Tag um 15 Uhr in den
Franckeschen Stiftungen im Haus 31 eine Ausstellung ihre Pforten, in der Künstler
mit Behinderungen ihre Malerei und Grafiken zeigen. Diese kann vom 5. Mai bis
zum 4. Juli 2010 täglich von 10 bis 22 Uhr (außer sonntags) besucht
werden.
In der Ausstellung werden unter dem Titel "Herzdame trifft Säbelzahnkatze
im Weltall Außenseiter inside?! Kunst als Weg der Teilhabe von Menschen
mit Behinderungen" rund 100 Werke zu sehen sein. Sie stammen von Künstlern
des Magdeburger Kunstvereins "Zinnober e. V." und von Talenten, die
bei Forschungen des Instituts für Rehabilitationspädagogik der MLU
Halle entdeckt worden sind.
Am 2. Juli 2010 wird anlässlich der Langen Nacht der Wissenschaften das
Theater Tikwa aus Berlin in der Performance "Büro Schwernormal"
die Verhältnisse einmal umkehren und den "Grad der Normalität",
statt den der Behinderung von Menschen ermitteln.
Quelle: News d. Stadt
06. Mai 2010 - Bio-Abendmarkt Halle mit Bio-Kräuterheu
Bio-Bauern und -Produzenten aus Sachsen-Anhalt auf dem Hallmarkt
Halle/Ziegelroda. ÖVH. Am Donnerstag, den 6. Mai 2010, von 16.00 bis 20.00
Uhr, gibt es wieder auf dem Hallmarkt ein großes Bio-Angebot von Bio-Erzeugern
aus der Region. Ganz neu mit dabei ist der Heu-Heinrich aus dem Thüringer
Wald. Angeboten wird aromatisches und kräuterreiches Bio-Kräuterheu
von biologisch bewirtschafteten und zertifizierten Landschaftspflegeflächen
im Thüringer Wald.
Es eignet sich nicht nur hervorragend zur Fütterung von Kaninchen, Meerschweinchen
und Hasen, sondern es lässt sich auch ein wunderbar duftendes Kräuterbad
daraus bereiten.
Unterstützen Sie mir dem Kauf dieses Bio-Kräuterheu's die Landschaftspflegearbeit
im Thüringer Wald.
Der Bio-Abendmarkt ist eine Initiative der Bio-Bauern mit Unterstützung
der Bio-Höfe-Gemeinschaft Sachsen-Anhalt, um den Kunden den oft weiten
Weg zu den einzelnen Höfen zu ersparen und ihnen inmitten der Stadt ein
Gefühl für "Einkaufen auf dem Bauernhof" zu vermitteln,
da sich die Bio-Bauern und -Verarbeiter meistens selbst die Zeit nehmen um am
Marktstand zu stehen.
Es gibt ein großes, regionales Angebot an Bio-Backwaren und Bio-Honig,
Bio-Kräutern und -Tees, kaltgepresste Speiseöle, Bio-Getreide und
-Vollkornmehl, Bio-Eiern, -Fleisch, -Wurst, und -Käse. Alle Erzeuger kennen
und schätzen ihre eigenen Produkte und beantworten gerne Fragen zum biologischen
Anbau und zur handwerklichen Bio-Verarbeitung.
06. Mai 2010 - Öffentliche Vorlesung: Die Narkose beim älteren Patienten
Halle. UKH. Die Ringvorlesung "Die humane Altersgesellschaft: medizinische
und soziale Herausforderungen", veranstaltet von der halleschen Universitätsklinik
und Poliklinik für Herz- und Thoraxchirurgie und dem Interdisziplinären
Zentrum für Altern in Halle, findet am Donnerstag, 6. Mai 2010, eine Fortsetzung.
Professor Dr. Michael Bucher (Direktor der Universitätsklinik für
Anästhesiologie und operative Intensivmedizin) spricht über das Thema
"Anästhesie beim alten Patienten".
Die Veranstaltung beginnt um 18.00 Uhr, Universitätsklinikum Halle (Saale),
Ernst-Grube-Straße 40, Lehrgebäude (Hörsaal 3), dauert 90 Minuten
und ist kostenlos. Ingesamt sechs Vorträge stehen im Rahmen der Altersvorlesung
in diesem Sommersemester auf dem Programm.
Hintergrund: Durch die zunehmende Alterung unserer Gesellschaft steigt auch
der Anteil an alten Patienten, die sich operativen Eingriffen unterziehen müssen.
Bei der Behandlung dieser Patienten muss man sich die physiologischen Besonderheiten
bewusst machen. Das Altern schränkt die Kompensationsbreite von Organreserven
ein. Diese Minderung der Organfunktion stellt sich jedoch oft erst unter zusätzlicher
Belastung dar. Durch den medizinischen Fortschritt ist es möglich, auch
alte Menschen großen und lang dauernden Eingriffen zu unterziehen. Das
chronologische (also tatsächliche) Alter ist hierbei von untergeordneter
Bedeutung. Entscheidend ist das biologische Alter eines Patienten. Durch optimale
Vorbereitung des alten Patienten auf einen operativen Eingriff können Komplikationen
minimiert werden.
06. - 09. Mai 2010 - 31. Internationales Kinderchorfestival
Das 31. Internationale Kinderchorfestival "Fröhlich sein und singen"
findet vom 06. bis 09. Mai 2010 statt.
07. Mai 2010 - 15. MDR-Literaturwettbewerb: Preisträger und Teilnehmer
zu Gast im Kunstforum Halle
Halle. KFH. Preisträger und Teilnehmer des 15. MDR-Literaturwettbewerbs
präsentieren ihre Kurzgeschichten am 07. Mai im KUNSTFORUM HALLE. Es sind
Geschichten aus dem Leben - voller Spannung, Tragik und Liebe. Geschichten,
die trotz ihrer Kürze, das zeitgenössische Leben in all seinen Facetten
widerspiegeln.
Der Mitteldeutsche Rundfunk veranstaltet jährlich den Wettbewerb um die
beste Kurzgeschichte. Der Preis richtet sich an alle, die schon erste Veröffentlichungen
zu verzeichnen haben. Unter den bisherigen
Gewinnern des renommierten Literaturwettbewerbs waren u . a. Clemens Meyer,
Thomas Pletzinger und Henner Kotte.
Die Lesung im KUNSTFORUM Halle ist Teil der traditionellen Lesereise, auf der
die Preisträger des Wettbewerbs ihre Geschichten vorstellen. Moderiert
wird der Abend von Michael Hametner (Literaturkritiker und Redakteur bei MDR-Figaro).
19.30 Uhr | KUNSTFORUM HALLE, Bernburger Straße 8
08. Mai 2010 - Skater Day in der EissportHalle! - Kids on Skates Kurs + Rollschuh-
& Inlineskateparty
Halle. HISC/ESH. Der 8. Mai steht für die EissportHalle wieder ganz im
Zeichen des Inlineskatings. Von 15.00 bis 17.00 Uhr findet in der EissportHalle
zunächst ein zweistündiger Schnupperkurs statt, bei dem die Kids durch
fachkundige und vom Deutschen Rollsport- und Inline- Verband lizensierten Trainern
die Grundlagen des Inlineskatens erlernen können.
Das Gemeinschaftsprojekt von Rollerblade und dem Deutschen Rollsport& Inline
Verband in Kooperation mit dem Halleschen ISC sowie der EissportHalle ist für
die Teilnehmer vollkommen kostenlos! Das Kursangebot richtet sich an Kinder
im Alter von 4 bis 11 Jahre, die mit viel Spaß spielerisch das Inline
skaten sowie wichtige Bremsübungen erlernen möchten.
Anmeldung: www.kidsonskates.de
oder über das Anmeldeformular (www.h-isc.de)
Rollschuh- und Inlineskateparty - Im Anschluss lädt die EissportHalle
dann von 18.00 bis 22.00 Uhr wieder zum geselligen Rundendrehen bei flotten
Beats ein. Für alle Schlittschuhfans, die regelmäßig bei den
Eispartys dabei waren, soll die Party die Sommerpause etwas verkürzen.
Der Umstieg von Kufen auf Rollen dürfte für die meisten dabei Problemlos
sein.
Wer also -unabhängig vom Alter- auf der Suche nach einer etwas anderen
Abendgestaltung ist, sollte sich sein Rollschuhe oder Inlineskates schnappen
und am Samstag (8. Mai) in der EissportHalle vorbeischauen!
08. & 09. Mai 2010 - Zeltmesse auf der Halleschen Peußnitz
Am 8. und 9. Mai 2010, verwandelt sich der Sportplatz Ziegelwiese auf der Halleschen
Peißnitz wieder in eine große bunte Zeltstadt. Eine in dieser Größenordnung
in Deutschland wohl einzigartige Zeltmesse bietet Campingfreunden die Möglichkeit,
sich über Qualitätszelte verschiedenster Größen und Arten
zu informieren. Die Auswahl reicht von Singleausführungen bis zum Familienzelt
für zehn Personen, von Modellen für Kletterspezialisten bis zur komfortablen
Variante für entspannten Campingurlaub.
Veranstalter Tom Kreißig und sein Team werden von Freitagabend bis Samstag
rund 70 Zelte aufbauen, die den Besuchern dann ab Mittag des 8. Mai 2010 zugänglich
sein werden. Auf der Messe sind alle Zelte in aufgebautem Zustand zu sehen,
mehr noch, man kann hinein gehen und gewinnt so eine räumliche Vorstellung.
Informationsblätter an allen Modellen sind Grundlage für den realen
Vergleich von Material, Ausführung, Gewicht und Volumen.
08. Mai - 20. Juni 2010 - ICH UND ICH - Maria Lassnig und Regina Götz
- Malerei und Zeichnung
Halle. KvT. Die Frage nach dem "eigenen Sein" im Sinne von "was
bin ich, wer bin ich oder wie bin ich" ist die zentrale Aussage im Werk
von Maria Lassnig und auch von Regina Götz.
Der Kunstverein "Talstrasse" e.V. in Halle (Saale) stellt Exponate
beider Künstlerinnen, im Zeitraum vom 8. Mai bis 20. Juni 2010, aus der
Sammlung Klewan München, in seinen Räumen vor.
Die doppeldeutige Realistik von Regina Götz steht im Kontrast mit der radikalen,
oft an Sarkasmus grenzenden Selbstbefragungen von Maria Lassnig. Die gleichzeitig
existierenden Körperwahrnehmungen und -empfindungen im Werk beider Frauen
führen sie in dieser Ausstellung jedoch wieder zueinander.
Öffnungszeiten: Di - Fr 14 bis 19 Uhr | Sa und So 14 bis 17 Uhr
09. Mai 2010 - Sonntagsführung in der Ausstellung "Oskar Kokoschkas
Antike"
Halle. StM. Am Sonntag, dem 09. Mai, um 15 Uhr lädt die Stiftung Moritzburg
zu einer Führung in die Sonderausstellung "Oskar Kokoschkas Antike.
Eine europäische Vision der Moderne" ein.
In der Ausstellung sind 80 Gemälde, Zeichnungen und Drucke zu sehen sowie
noch nie gezeigte Reiseaufnahmen und Selbstaussagen Kokoschkas. Leihgeber sind
Museen aus den Städten Wien, Hamburg, Gottorf, Bonn sowie die Martin-Luther-Universität
Halle-Wittenberg und private Leihgeber.
09. Mai - 03. Oktober 2010 - Gebaute Utopien: Franckes Schulstadt in der Geschichte
europäischer Stadtentwürfe
Halle. FS. Vom 09. Mai bis 03. Oktober 2010 ist im Historisches Waisenhaus
der Franckeschen Stiftungen die Jahresausstellung "Gebaute Utopien: Franckes
Schulstadt in der Geschichte europäischer Stadtentwürfe" zu besichtigen.
Die Ausstellung wird erstmals den Versuch unternehmen, die Schulstadt in die
Geschichte europäischer Stadtentwürfe einzuordnen und vor diesem Hintergrund
zu interpretieren. Daran anknüpfend folgt die Ausstellung ihrem Weg in
die Gegenwart: Wo lassen sich Wirkungsimpulse und Vergleiche in den religiösen
Siedlungs- und Stadtgründungen des 18. und frühen 19. Jahrhunderts
in Deutschland, Europa und Nordamerika finden, wie hat der preußische
Schulbau während der Kaiserzeit um 1900 die Schulstadt selbst verändert,
und wie ist die sozialistische Moderne in der DDR mit dem Gebäudeensemble
umgegangen? Die Ausstellung wird damit die europaweite Einzigartigkeit der Schulstadt
herausarbeiten und für die auf der deutschen Vorschlagsliste für das
UNESCO-Welterbe stehenden Franckeschen Stiftungen ein zentrales Themenfeld erschließen.
Die feierliche Eröffnung findet am 8. Mai 2010 um 16.00 Uhr im Freylinghausen-Saal
statt. Den Festvortrag wird Dr. Dieter Bartetzko, Architekturkritiker der FAZ
halten.
Historisches Waisenhaus | | Di - So 10-17 Uhr
11. Mai 2010 - Führung mit Gemälderestaurator zu Maltechniken im
19. Jahrhundert
Halle. StM. Am Dienstag, dem 11. Mai, lädt die Stiftung Moritzburg um
17.00 Uhr zu einer Führung mit dem Gemälderestaurator Albrecht Pohlmann
ein. Unter dem Motto "Zwischen altdeutscher Manier und Pleinair-Malerei"
werden Maltechniken der Freilichtmaler und Impressionisten vorgestellt. In der
Dauerausstellung "Kunst im 19. Jahrhundert" finden sich dafür
anschauliche Beispiele.
Treffpunkt: Moritzburg, Museumseingang
11. Mai 2010 - 1. Philosophisches Salongespräch zum Themenjahr "Halle
verändert"
Halle. FSt. Die philosophischen Salongespräche in den Franckeschen Stiftungen
widmen sich jedes Jahr Aspekten des stadtweiten kulturellen Themenjahres und
bieten die Möglichkeit, sich in überschaubarem Kreis miteinander über
grundlegende philosophische Fragen Gedanken zu machen. Im Mittelpunkt des 1.
Salongespräches zum Themenjahr "Halle verändert" am Dienstag,
dem 11. Mai 2010, um 19.15 Uhr im Historischen Waisenhaus der Franckeschen Stiftungen
Halle, steht das Thema "Was macht eine Stadt aus?".
Städte sind Zentren, in denen das menschliche Leben pulsiert. Sie konzentrieren
Leben an einem Ort, der Schutz bietet und Begegnungen strukturiert. Damit stellen
sie Privatheit und Öffentlichkeit zugleich her. Paradigmatisch dafür
steht der Marktplatz, auf dem Waren und Meinungen in einem geschützten
Rahmen angeboten und getauscht werden, auf dem menschliches Handeln der Kritik
und Wertschätzung ausgesetzt wird. Mit ihrer begrenzten Offenheit räumen
Städte einerseits dem gesellschaftlichen Leben Platz ein. Andererseits
zeigt die Anonymität innerhalb einer Masse von Einwohnern, dass Städte
menschlicher Gemeinschaft gegenüber neutral bleiben. Was macht die Stadt
zu einem so besonderen Ort?
Die Philosophin Dr. Gisela Raupach-Strey, Didaktikerin am Seminar für Philosophie
der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg leitet seit vielen Jahren
Sokratische Gespräche in der Tradition von Leonard Nelson und Gustav Heckmann
und moderiert seit 2004 die Salongespräche in den Franckeschen Stiftungen.
Als Ko-Moderator ist auch in diesem Jahr wieder Enrico Sperfeld dabei, Philosophie-Absolvent
der Martin-Luther-Universität, der zur Zeit an der TU Dresden promoviert.
12. Mai 2010 - Kinderritterfest und Kinderflohmarkt auf Gelände der TSE
gGmbH
Die TSE gGmbH lädt Kinder und Familien am Mittwoch, dem 12. Mai 2010,
von 15 bis 18 Uhr, zum Kinderritterfest in der Philipp-Müller-Straße
88 in 06110 Halle recht herzlich ein.
Zu erleben gibt es Bogenschießen, Kinderritterspiele, Wurfspiele, Essen
wie beim Ritter sowie Preise zu gewinnen.
Weiterhin veranstaltet die TSE gGmbH am Donnerstag, dem 10. Juni 2010, von 15
bis 17.30 Uhr einen Kinderflohmarkt in der Philipp-Müller-Straße
88.
Quelle: News d. Stadt
12. Mai 2010 - Ausstellungsführung im Stadtarchiv Halle
Das Stadtarchiv Halle, Rathausstraße 1, lädt am 12. Mai 2010 um
17.00 Uhr zu einer Führung in der Ausstellung "Die Lehmanns - Bankiers
und Bürger 1. Klasse" ein.
Das Motto der Ausstellung soll einen Einstieg in die Vielgestaltigkeit des Wirkens
der Familie Lehmann vermitteln, die in wirtschaftlicher, aber auch kultureller
Weise mitgeholfen hat, "Halle zu verändern": Den Besucher erwartet
nicht eine Schau, die ausschließlich aus trockenen Bilanzen und Zahlenkolonnen
besteht, er wird auch in das private und gesellschaftliche Leben der Lehmanns
mit ihrer sozialen Positionierung und ihrem kulturellen Engagement mitgenommen.
Interessierte Gäste sind zur Führung herzlich willkommen.
13. Mai 2010 - Zentraler Himmelfahrtsgottesdienst auf Marktplatz von Halle
Der achte Himmelfahrtsgottesdienst auf dem Halleschen Marktplatz steht am
Donnerstag, dem 13. Mai 2010, unter dem Motto: "In den Himmel fallen".
Im Gottesdienst um 17 Uhr wird die Vielfalt christlichen Lebens in der Stadt
deutlich. Als Vertreter der Stadt wird Kultur-Dezernent Tobias Kogge den Gottesdienst
mitfeiern und gestalten.
Musikalisch gestaltet wird er von der Band "blooming desert" und einem
Posaunenchor. Sänger und Musiker aus Landes- und Freikirchen engagieren
sich hier gemeinsam. In der Predigt entfaltet Pfarrer Gerry Wöhlmann das
originelle Thema zum Himmelfahrtstag "In den Himmel fallen". In den
Himmel fliegen werden auch 100 Luftballons, die unter der Regie des Dölauer
Krankenhauses Martha-Maria Fürbitten für Kranke enthalten. Bereits
ab 15 Uhr stellen sich zehn Gemeinden und christlich-soziale Projekte wie die
Evangelische Stadtmission Halle und das "Lichthaus" mit kreativen
und informativen Angeboten für Kinder und Erwachsene vor.
Der Himmelfahrtstag ist seit 1999 Anlass für Christen der Saalestadt, ihren
Glauben gemeinsam in der Öffentlichkeit zu verkündigen und zu feiern.
Quelle: News d. Stadt
13. Mai 2010 - "Kinderlitzchen" zum Männertag - Großes
Familien- und Kinderfest zu Christi Himmelfahrt
Halle. MMZ. Am 13. Mai findet auf den Freiflächen vor dem Café
Mat's, auf dem Gelände des MMZ, in der Mansfelder Straße 56, von
10 - 18 Uhr ein Familienfest statt. Eingeladen sind Kinder und ihre Mamas, aber
auch die Papas sind herzlich willkommen.
Auf die Kleinen und ihre Eltern wartet ein buntes und reichhaltiges Programm.
Trampolin, Hüpfburg, Kinderschminken und viele andere Überraschungen
sind im Angebot. Nebenbei können auf dem Kinderlitzchenflohmarkt Sachen,
die Ihren Kindern nicht mehr passen, Spielzeug, das unbeachtet in der Ecke liegt
und alles sonst rund ums Kind ge- oder verkauft werden. Höhepunkt für
den Nachwuchs ist unser eigenes Kinderlitzchenkino mit den schönsten Kinderfilmen
des letzten Jahres. Die Eltern können sich derweil auch im MMZ umsehen
und an einer Führung durch Studios und Filmproduktionen teilnehmen.
Natürlich ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt, so dass einem
tollen Nachmittag mit der Familie nichts im Wege steht.
Für den Kinderlitzchenflohmarkt ist eine Anmeldung unter Café Mat´s:
0345-4780780 erforderlich. Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung nach
Innen verlegt
13. Mai 2010 - Zirkus Salto präsentiert "Las Vegas Varieté"
Nach einjähriger Entwicklungsphase präsentiert die Jugendproduktion
des Kinder- und Jugendzirkus "Salto" aus dem Haus der Jugend Hannover
ihre Las Vegas Produktion! Am Donnerstag, dem 13. Mai 2010, um 20.00 Uhr präsentieren
die jungen Artisten im Alter zwischen 15 und 23 Jahren mit viel Witz und Kreativität
ihr Können im Zentrum für Zirkus und bewegtes Lernen in der Großen
Steinstraße 30.
Las Vegas, Stadt der Abenteuer und Erwartungen. Und - der meisten Elvis-Imitatoren
weltweit! Zwischen Spielautomaten und den Tresen der zahlreichen Bars hoffen
gescheiterte Existenzen auf die Erfüllung ihrer Träume, zwielichte
Gestalten mischen sich unter das normale Partyvolk, während die Touristen
die Show-Attraktionen der Stadt bestaunen.
14. - 16. Mai 2010 - 3. Hansefest in Halle an der Saale
Vom 14. bis 16. Mai 2010 findet das 3. Hansefest in Halle statt und die Saale
rückt wieder in den Mittelpunkt.
15. & 16. Mai 2010 - "Snooker Classics" und "Antik- und
Trödelmarkt"
Halle, 07.05.2010. Halle Messe. Staunen, snookern und trödeln können
die Besucher am 15. und 16. Mai bei den "Pyro Games", den "Snooker
Classics" und beim "Antik- und Trödelmarkt" in der Halle
Messe.
Erstmals zu Gast in der Halle Messe Arena, Messestraße 10, ist am Sonntag
die "Snooker Classic - The Golden Boy Tour 2010". Hier geht es um
16.00 Uhr los. Der Einlass beginnt ab 15.00 Uhr.
Umrahmt wird das Wochenende vom Antik- und Trödelmarkt, der Sonnabend und
Sonntag jeweils von 10.00 -16.00 Uhr seine Türen öffnet. Am Sonntag
stellen hier unter anderem Restauratoren verschiedener Fachrichtungen ihre Arbeit
vor.
Pyro Games auf 26. Juni 2010 verschoben: Halle/Magdeburg,
10.05.2010. Messe. Das für den 15. Mai 2010 in der Halle Messe geplante
Feuerwerksfestival wird vom Veranstalter Lux concerts.events GmbH & Co.KG
aufgrund der aktuellen Wetterlage auf den 26. Juni verschoben. Der Veranstaltungsort
Halle Messe bleibt bestehen. Bereits gekaufte Karten behalten ebenso wie gewonnene
Freikarten ihre Gültigkeit. Des Weiteren können die Karten auch gegen
eine andere Veranstaltung des Veranstalters getauscht werden. Ein Recht auf
finanzielle Erstattung der Freikarten besteht jedoch nicht.
15. & 16. Mai 2010 - Antik & Trödel in der HALLE MESSE
Am 15. und 16. Mai 2010 findet in der Messe Arena (Bruckdorf), Messestraße
10, jeweils von 9.00 bis 16.00 Uhr ein Antik-Flohmarkt statt.
Von antik und edel bis hin zu klassischen Flohmarktartikeln aus Omas Zeiten
können die Besucher hier vieles in Vergessenheit Geratenes wieder entdecken
und kaufen. Mit einer großen Auswahl alter Möbel, Schmuckstücke,
Puppen, Porzellan, Glas, Uhren, Edelmetalle, Gebrauchsartikel und Weißwäsche
ist dabei für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei. Auf der Suche
nach dem Besonderen oder dem einen oder anderen Schnäppchen können
die Besucher hier in aller Ruhe suchen, kramen und feilschen. Bei Hobbysammlern
sowie bei Profis gleichermaßen hat sich der Antik & Trödel-Markt
einen Namen gemacht. Sammler von Briefmarken, Orden, Münzen und Postkarten
werden hier ebenso fündig wie Mitarbeiter von Museen, Bibliotheken und
anderen wissenschaftlichen Einrichtungen.
16. Mai 2010 - Moritzburg stellt am Museumstag ihren Architekturpreis aus
Halle. StM. Den Internationalen Museumstag am Sonntag, dem 16. Mai, nimmt die
Stiftung Moritzburg zum Anlass, noch einmal ihre große Freude über
den kürzlich erhaltenen Preis des Bundes Deutscher Architekten mit allen
Besuchern teilen. Die hohe Auszeichnung mit der "Nike für die beste
atmosphärische Wirkung" wurde den spanischen Architekten Nieto &
Sobejano für den Erweiterungsbau und der Stiftung Moritzburg als Bauherrin
gleichermaßen zuteil. Die "Nike", eine grafische Arbeit des
Bildhauers Wieland Förster, ist am Museumstag im Foyer des Nordflügels
zu besichtigen.
Anlässlich des Internationalen Museumstages am Sonntag, dem 16. Mai, ist
der Besuch der Dauerausstellung und der Ausstellung "Orlando furioso -
Rasender Roland" kostenfrei. Die Sonderausstellung "Oskar Kokoschkas
Antike. Eine Vision der Moderne" ist von dieser Regelung ausgenommen.
An diesem Sonntag finden um 11 Uhr eine Führung durch die Sammlung Hermann
Gerlinger und um 15 Uhr zur Bau- und Wirkungsgeschichte der Moritzburg statt
(siehe unten).
16. Mai 2010 - Führung in der "Brücke"-Ausstellung
Halle. StM. Am Sonntag, dem 16. Mai, um 11.00 Uhr, lädt die Stiftung Moritzburg
zu einer Führung in die Ausstellung "Brücke" in Halle. 1910
Vision - 2010 Wirklichkeit ein. Die einstigen Bemühungen der "Brücke"-Maler,
in der Moritzburg auszustellen, blieben aus verschiedenen Gründen eine
Vision. Heute, nach 100 Jahren, unternimmt das Museum den Versuch, anhand von
etwa 70 ausgewählten Werken aus der Sammlung Hermann Gerlinger, eine solche
Ausstellung Wirklichkeit werden zu lassen.
Treffpunkt: Museumseingang
16. Mai 2010 - Führung zur Geschichte der Moritzburg
Halle. StM. Am Sonntag, dem 16. Mai, findet um 15.00 Uhr in der Moritzburg
ein Rundgang zur Bau- und Wirkungsgeschichte der spätmittelalterlichen
Burganlage statt.
Treffpunkt: Museumseingang
17. Mai 2010 - Gespräche bei Riebeck - Informationsabend zum Thema "Erbrecht"
Halle, 11.05.2010. HOSSPR. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung
werden Unterstützungs- und Pflegeleistungen für ein selbstbestimmtes
Leben im Alter in Zukunft einen höheren Stellenwert einnehmen als bisher.
Themen rund ums Altern, Pflege und Betreuung werden daher immer präsenter.
Das neue Informationsangebot der Paul-Riebeck-Stiftung stellt sich genau auf
diese Entwicklung ein.
Ab Mai bietet die Stiftung Informationsabende unter dem Motto "Gespräche
bei Riebeck" an. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung sowie externe
Experten werden über wichtige Aspekte, die das Leben im Alter und mit Behinderung
betreffen, informieren und als Frage- und Diskussionspartner zur Verfügung
stehen.
Eingeladen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Stadt
Halle und Umgebung, Angehörige der Stiftungsbewohner sowie alle Mieter,
Kunden und Partner der Einrichtung.
Das erste "Gespräch bei Riebeck" findet am 17. Mai 2010 im Saal
des Akazienhofes in der Beesenerstraße 15 statt. Rechtsanwalt Arnd Merschky
wird von 18 Uhr bis 20 Uhr zu wichtigen Fragen des Erbrechts informieren.
18. Mai 2010 - Spielerischer Zoorundgang im Bergzoo Halle
In den Pfingstferien findet im Bergzoo Halle am Dienstag, dem 18. Mai 2010,
um 10.00 Uhr ein spielerischer Zoorundgang unter dem Motto: "Der Figur
auf der Spur - Warum Seebären nicht auf Bäume klettern?" statt.
Mit Spiel, Spannung und Spaß dreht sich alles um den genialen Bauplan
der Tiere und um die Anpassung an ihren Lebensraum. An Seebären, Äffchen
und anderen Tieren erfahren die Teilnehmer, was die Figur der Tiere mit der
Fortbewegung zu tun hat. Andere Tiere setzen ihre Figur zur Tarnung ein. Als
Highlight der Führung gilt der Besuch bei den Totenkopfäffchen, die
zurzeit wegen der Sanierung ihres Hauses hinter den Kulissen untergebracht sind.
Mutige können zudem engen Kontakt zu einem sechsbeinigen Tier aufnehmen.
Der Zoorundgang richtet sich in erster Linie an Familien mit Kindern ab 5 Jahren,
alle anderen Interessierten sind ebenfalls willkommen. Treffpunkt ist der Haupteingang
in der Reilstraße. Es braucht nur der Zooeintritt gezahlt werden.
Für Kindergarten, Hort und andere Gruppen sind an anderen Tagen noch Vormittagstermine
nach Vereinbarung möglich. Anmeldung sind unter (0345) 5203437 bei Mirja
Heunemann oder Carolin Spretke möglich.
18. Mai 2010 - Vortrag "Kokoschka und der Kampf um die Freiheit."
in der Moritzburg
Halle. StM. Die Stiftung Moritzburg lädt am Dienstag, dem 18. Mai 2010,
um 19 Uhr zu einem Vortrag anlässlich der Sonderausstellung "Oskar
Kokoschkas Antike. Eine Vision der Moderne" ein. Stefan Lehmann, Professor
für Archäologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,
spricht zum Thema: "Kokoschka und der Kampf um die Freiheit. Zur künstlerischen
Interpretation der Schlacht bei den Thermophylen".
Das Triptychon "Die Thermopylen" von 1954 ist das Herzstück der
Ausstellung "Oskar Kokoschkas Antike. Eine europäische Vision der
Moderne" in der Stiftung Moritzburg in Halle (Saale). Das monumentale Wandbild
steht im Mittelpunkt des Vortrages von Prof. Dr. Stefan Lehmann, Martin-Luther-Universität
Halle-Wittenberg: Die Entstehungszeit des Gemäldes "Die Thermopylen"
wenige Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und seine Bestimmung für
die Hamburger Universität geben Hinweise auf die zeitgeschichtliche Aktualität
von Kokoschkas Idee, Motivation und der künstlerischen Umsetzung des Themas.
Der Kampf der dreihundert Spartaner im August 480 v. Chr. gegen eine persische
Übermacht wurde vom "Vater der Geschichtsschreibung" Herodot
ausführlich geschildert. Das historische Ereignis und seine europäische
und nordamerikanische Rezeptionsgeschichte spiegelt bis in die gegenwärtige
Kunst den beispielhaften Konflikt zwischen Freiheit oder Despotie, innerer und
äußerer Barbarei wider.
18. Mai 2010: Abendvortrag im "Roten Ochsen"
"Orthodoxer Antifaschismus als Lebensader linksradikaler Hegemonie"
Magdeburg. StGs/LSA."Erblast der deutschen Einheit? Links- und Rechtsextremismus
in vergleichender Perspektive" lautet die übergreifende Thematik der
Abendvorträge im "Roten Ochsen", Beginn jeweils 19.30 Uhr am
4. und 18. Mai sowie am 1. und 8. Juni 2010.
18. Mai 2010: Vortrag des Soziologen und Zeithistorikers Prof. Dr. Manfred Wilke
(Berlin) zum Thema: "Orthodoxer Antifaschismus als Lebensader linksradikaler
Hegemonie"
Die Großstädte Berlin und Hamburg gelten nicht nur wegen der alljährlich
hier stattfindenden "revolutionären 1.-Mai-Demonstrationen" als
Zentren linksextremistischer Gewalt. Nach Angaben des Bundesinnenministers haben
politisch motivierte Gewaltdelikte von links insgesamt zugenommen. Im vergangenen
Jahr wurden sogar erstmals mehr links als rechts motivierte Körperverletzungen
gezählt. Danach waren die Opfer zu 60 Prozent Polizeikräfte und zu
40 Prozent Angehörige der rechtsextremen Szene.
Zur Legitimierung dieser Gewalt beruft sich die linksautonome Szene auf einen
Antifaschismus-Begriff marxistisch-leninistischer Prägung, sich von einem
wünschenswerten demokratischen Engagement gegen Rechtsextremismus dadurch
unterscheidet, dass er den Faschismus als eine Variante der bürgerlichen
Gesellschaft ansieht. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage nach aktuellen
Tendenzen und Motivationen im linksradikalen Spektrum sowie die Rolle des so
verstandenen orthodoxen Antifaschismus.
Beginn der Veranstaltung: 19.30 Uhr
19. Mai 2010 - Film im Multimediazentrum Halle: "Am Ende kommen die Touristen"
Halle/Magdeburg. StGs/LSA. Am 19. Mai 2010 findet um 17.00 Uhr im Multimediazentrum
Halle, Mansfelder Strasse 56, die Vorführung des Films "Am Ende kommen
die Touristen", der sich mit der Entscheidung des 19-jährigen Wehrdienstverweigerers
Sven beschäftigt, der beim Zivildienst in der Gedenkstätte Auschwitz
mit der historischen Bedeutung des Ortes konfrontiert wird, aber auch mit eingespielter
Routine der Vergangenheitsbewältigung, Vorurteilen, Tabus und Gedenkstättentourismus.
Anschließend Gespräch mit Dr. Ute Hoffmann (Historikerin und Leiterin
der Gedenkstätte für die Opfer der NS-"Euthanasie" in Bernburg)
19. Mai 2010 - Führung über den Franckeplatz
Das Eingangsensemble der Franckeschen Stiftungen - Zur Baugeschichte und
zum aktuellen Baugeschehen.
Halle. FSt. Am 19. Mai 2010 um 18 Uhr führen Dr. Thomas Müller-Bahlke,
Direktor der Franckeschen Stiftungen und Dr. Claus Veltmann, Kustos des Historischen
Waisenhauses, durch das Eingangsensemble der Franckeschen Stiftungen. Die Veranstaltung
bildet den Auftakt zur Mittwochsvortragsreihe, die die Jahresausstellung "Gebaute
Utopien: Franckes Schulstadt in der Geschichte europäischer Stadtentwürfe"
begleitet.
In fünf Veranstaltungen wird die Mittwochsvortragsreihe die zentralen Fragen
der Jahresausstellung durch Vorträge und Führungen vor Ort aufnehmen
und vertiefen. Am Beginn steht die gegenwärtige Situation auf dem Franckeplatz
im Blickpunkt, wo sich das Waisenhaus und Bauten der Neuzeit, sozialistische
Moderne und künftige Architektur die Hand geben. Nach diesem epocheübergreifenden
Blick wird Ulrich Reinisch, Professor für Architektur- und Städtebaugeschichte,
sich mit Stadtneuplanungen und -ausführungen in Preußen im 18. Jahrhundert
und Bezügen zu Franckes Schulstadt beschäftigen. Danach entfaltet
der Kunst- und Architekturhistoriker Meinrad von Engelberg Überlegungen
zum Verhältnis von Bauherr und Baumeister bzw. Architekt in der Vormoderne
- diese zentrale Fragestellung ist auch für die Franckeschen Stiftungen
relevant. Daran anknüpfend wird der Blick auf Franckes Schulstadt fokussiert:
Wo liegen ihre Wurzeln und wer hat sie geplant? Abschließend rücken
die Schulbauten des 19. und 20. Jahrhunderts in den Mittelpunkt und führen
gleichsam zurück in die Gegenwart.
22. & 23. Mai 2010 - Beatles Pfingst Festival 2010 in der Saalestadt Halle
Am Pfingstsamstag, 22. Mai 2010 und Pfingstsonntag, 23. Mai 2010 findet im
Beatles Museum, Alter Markt 12, das Beatles Pfingst Festival in der Saalestadt
Halle statt. Laengst hat sich dieses Festival als regelmaessig stattfindende
Veranstaltung etabliert.
Pfingstsamstag, 22. Mai 2010, 10.00 - 18.00 Uhr: BEATLES PFINGST FESTIVAL -
PART ONE ab 10.00 Uhr: BEATLES-Händler aus dem In- und Ausland
Pfingstsonntag, 23. Mai 2010, 10.00 - 18.00 Uhr: BEATLES PFINGST FESTIVAL -
PART TWO
23. Mai 2010 - Kokoschka-Führung am Pfingstsonntag
Halle. StM. Die Stiftung Moritzburg lädt am Sonntag, dem 23. Mai, um 15
Uhr, zu einer Führung in der Ausstellung "Oskar Kokoschkas Antike
- Eine Vision der Moderne" ein.
Das Kunstmuseum ist auch an den Pfingstfeiertagen, einschließlich Pfingstmontag,
von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Zu sehen sind neben der Sonderausstellung "Oskar
Kokoschkas Antike" Illustrationen von Johannes Grützke und Julius
Schnorr v. Carolsfeld zum Thema "Orlando furioso - Rasender Roland"
sowie die ständigen Ausstellungen mit Werken zur Kunst des 19. Jahrhunderts,
der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart, ausgewähltes Kunsthandwerk aus
der Renaissance und des Barock sowie mittelalterliche Schnitzplastik.
Der Museumsladen und das MoritzKunstcafé laden ebenfalls zu einem Besuch
ein und sind zu den gleichen Zeiten wie das Museum geöffnet.
25. Mai - 01. Juni 2010 - Händels open 2010 - Konzerte in Halles City
Halle. CB. Das Festival Händels
open gehört seit vielen Jahren zu den Veranstaltungshöhepunkten
in der Kulturstadt Halle. In einer eigens errichteten Konzertarena auf dem halleschen
Hallmarkt gibt es kurz vor den Händelfestspielen eine Konzertserie, die
durch internationale und nationale Stars aus dem Bereichen Rock, Jazz, CrossOver,
Schlager und Klassik geprägt ist. Seit 2007 gibt es auch ein Konzert für
Kinder und ihre Eltern.
An neun auf einander folgenden Tagen gibt es Konzerte. Über Zehntausend
Besucher zählt das Festival jährlich. Dabei kommen die Gäste
vorrangig aus der Region Halle.
Wichtige Unternehmen aus der Region unterstützen seit vielen Jahren das
Festival. Der erste Künstler ist eine echte Rock'n Roll Legende - Shakin
Stevens.
Karten gibt es über TiM-Ticket und alle MZ-ServiceCenter.
25. Mai 2010 - Zweimal Kokoschka am Dienstag in der Moritzburg
Halle. StM. Die Stiftung Moritzburg lädt am Dienstag, dem 25. Mai, zu
zwei Führungen in "Oskar Kokoschkas Antike - Eine europäische
Vision der Moderne" ein.
Um 14 Uhr beginnt die erste Führung unter der Leitung der Museumspädagogin
Rita Jacobshagen, in der Veranstaltungsreihe Nicht nur für Senioren.
Die zweite öffentliche Führung findet um 17 Uhr statt. Die Sonderausstellung
ist einem Künstler gewidmet, der zu den wichtigen Vertretern des Expressionismus
zählt, und der sich unter dem Eindruck der beiden Weltkriege in seinem
Spätwerk intensiv mit den Einflüssen der griechischen Antike auf die
europäische Moderne auseinandersetzt.
Treffpunkt: Jeweils am Museumseingang
25. Mai 2010 - Maifest am Genscherhaus
In Kooperation mit dem Beruflichen Bildungswerk als Veranstalter, findet am
Dienstag, 25. Mai, ab 15.00 Uhr ein Maifest der Generationen am Genscherhaus
in Reideburg statt. Die Kinder der Kita Reidekäfer präsentieren den
eingeladenen Senioren Reideburgs und interessierten Gästen aus dem Gemeinwesen
ein Frühlingsprogramm mit Gesang und Tanz.
26. Mai 2010 - Mittwochsvortrag zur Jahresausstellung "Gebaute Utopien:
Franckes Schulstadt..."
Das Schulhaus als die Mitte der neuen Stadt. - Vortrag von Prof. Dr. Ulrich
Reinisch, Humboldt-Universität Berlin
Halle. FSt. Zum zweiten Vortrag in der Mittwochsvortragsreihe zur Jahresausstellung
"Gebaute Utopien: Franckes Schulstadt in der Geschichte europäischer
Stadtentwürfe" lädt der Kurator PD Dr. Holger Zaunstöck
am kommenden Mittwoch um 18 Uhr in das Historische Waisenhaus ein. Prof. Dr.
Ulrich Reinisch von der Humboldt-Universität Berlin wird über den
Wiederaufbauplan der Stadt Neuruppin aus dem Jahre 1787 im Kontext von Franckes
Wirken in Halle sprechen.
Der "Aktenerzähler" (FAZ) Ulrich Reinisch veröffentlichte
2001 "Der Wiederaufbau der Stadt Neuruppin nach dem großen Brand
von 1787 oder Wie die preußische Bürokratie eine Stadt baute".
Jahrelang hatte er in intensivem Aktenstudium die Geschichte des Wiederaufbaus
der Garnisonsstadt nach dem verheerenden Brand von 1787 recherchiert. In den
Dokumenten zum Neubau der vollkommen zerstörten Altstadt stieß Reinisch
vor allem auch auf die zwischenmenschlichen Details, die der Wissenschaftler
in seinem Buch rekonstruiert und nacherzählt. Wie weit Franckes Pädagogik
und Christian Wolffs Mathematik auf die von Friedrich Wilhelm II. als "Musterprojekt
der gemäßigten Aufklärung in Preußen" bezeichneten
Unternehmung ausstrahlten, wird Ulrich Reinisch in Halle vorstellen.
27. Mai 2010 - Kostenloser Infoabend über moderne Schmerztherapie
Halle. UKH. Ein Indianer kennt keinen Schmerz - dieser Durchhalteappell bei
Schmerzen gilt heute nicht mehr uneingeschränkt, seit man weiß, dass
starke und anhaltende Schmerzen z. B. nach Operationen, die Entwicklung chronischer
Schmerzen begünstigen und dadurch die Lebensqualität der Betroffenen
erheblich mindern können. Im Rahmen der kostenlosen Patienteninformationsveranstaltung
des Universitätsklinikums Halle (Saale), gemeinsam veranstaltet mit der
Krankenkasse BKK Novitas, gibt am Donnerstag, 27. Mai 2010, Dr. Almut Duncker,
Fachärztin an der Schmerzambulanz der halleschen Universitätsklinik
für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, einen Einblick
in Ergebnisse der Schmerzforschung und berichtet über Möglichkeiten
moderner Schmerztherapie. Sie berichtet unter anderem über Behandlungsverfahren
bei postoperativen Schmerzen, bei Rückenschmerzen, über die Behandlung
von Nervenschmerzen bei Diabetes und Therapien bei Phantomschmerzen.
Aus Kapazitätsgründen bitten wir um Anmeldung unter Telefon (0345)
6902858 (Servicecenter Novitas).
17.30 Uhr | Universitätsklinikum Halle (Saale), Ernst-Grube-Straße
40, Lehrgebäude, Hörsaal 1, (Dauer etwa 90 Minuten)
27. Mai 2010 - Lesung "Er-Goetzliches im Bahnhof"
Die nächste Lesung zur Veranstaltung "Halle liest 2010. Hokuspokus.
Goetz und Bürger." findet am Freitag, dem 27. Mai 2010, um 18.30 Uhr
unter dem Motto "Er-Goetzliches im Bahnhof" Teil 2 in einem Waggon
am Bahnsteig 1a statt.
Leser sind Dr. Ingeborg von Lips, eine der Inititiatorinnen von "Halle
liest", Ronald W. Gruner, Stadtschreiber 2009/2010, und der Lyriker Karl-Heinz
Schröder.
28. Mai - 30. Juli 2010 - Ausstellung im Stadtmuseum "Matthias"
BAADER Holst
Am 28. Mai 2010 um 19 Uhr wird die Ausstellung "Matthias" BAADER
Holst (1962-1990) in der Galerie des Stadtmuseums Halle, Große Märkerstraße
10. Die Exposition kann bis zum 30. Juli, jeweils dienstags bis sonntags, von
10 bis 17 Uhr (montags geschlossen) besichtigt werden.
29. Mai 2010 - 17. Hallenser Schlauchbootrennen
Am 29. Mai 2010 findet das 17. Hallenser Schlauchbootrennen auf der Saale an
der Peißnitzbrücke, nähe Fontäne statt. Halles großes
Wassersport-Volksfest auf der Saale mit viel Vergnügen für Groß
und Klein, engagierte Vereine, Schüler, Studenten, Szenekneiper und alle
die gern was unternehmen. Hier werden Kontakte geknüpft, Beziehungen gepflegt
und so mancher Fall ins Wasser ohne Häme beklatscht.
Informationen und Anmeldungen unter www.bsv-halle.de.
29. Mai 2010 - "Händelkinderfest" im Halleschen Hauptbahnhof
Leipzig/Halle. DB. Die Deutsche Bahn und die Werbegemeinschaft des Hauptbahnhofs
laden am Samstag, 29. Mai zu einem "Händelkinderfest" im Halleschen
Hauptbahnhof ein. Händel für Kids präsentiert sich als Nachmittag
für die ganze Familie. Mit Unterstützung des Cultour-Büro Halle
werden in einem kleinen multimedialen Theaterprogramm die Wirkungsstätten
Händels mit den an diesen Orten jeweils entstandenen Werken vorgestellt.
Eine kleine musikalische Reise von Halle (Saale), nach Italien, England und
Irland gestaltet den Lebensweg von Georg-Friedrich Händel.
Der hallesche Verein für Bewegung und Kreativität hält für
die Kinder, passend zum musikalischen Programm, attraktive Beschäftigungsangebote
bereit. Hier können Kinder das Erlebte gestalterisch umsetzen und eigene
kleine Musikinstrumente basteln.
14.00 Uhr bis 18 Uhr | Hauptbahnhof Halle (Saale), Kuppelhalle
29. Mai 2010 - Familienfest im Stadtteilzentrum Süd
Kinder, Jugendliche, Familien und Interessierte sind am Samstag, dem 29. Mai
2010, von 14 bis 18 Uhr, herzlich zum Familienfest in das Stadtteilzentrum Süd
des Amtes für Kinder, Jugend und Familie (Radeweller Weg 14 in 06128 Halle)
eingeladen. Ein buntes Programm mit Sport, Spiel, Musik, Familien-Cafe und vielen
Überraschungen, Zeit zum Feiern und für Gespräche erwartet die
großen und kleinen Gäste. Neben dem Kinderflohmarkt und der Foto-Ausstellung
"mICH sehen
" können Jung und Alt bei Sport- und Ritterturnieren
ihre Geschicklichkeit erproben und einen Blick in die Sterne wagen.
Die Organisatoren des Familienfestes, die MitarbeiterInnen des Stadtteilzentrums
Süd vom Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadtverwaltung Halle(Saale)
sowie verschiedene Freie Träger, Einrichtungen und Sponsoren freuen sich
auf Ihren Besuch und haben auch für das leibliche Wohl gesorgt.
29. Mai 2010 - Bio-Abendmarkt beim Umwelt- und Fahrradtag auf Halles Marktplatz
Da es im Juni wegen der Händel-Festspiele keinen Bio-Abendmarkt gibt,
werden die Stände des Bio-Abendmarktes diesmal außer der Reihe beim
Umwelt- und Fahrradtag am 29. Mai 2010 auf dem Marktplatz von 10.00 - 16.00
Uhr vertreten sein. Dieses mal also nicht auf dem Hallmarkt , sondern vor dem
Rathaus.
Es gibt ein großes, regionales Angebot an Bio-Backwaren und Bio-Honig,
Bio-Kräutern und -Tees, kaltgepresste Speiseöle, Bio-Getreide und
-Vollkornmehl, Bio-Eiern, -Fleisch, -Wurst, und -Käse.
Alle Erzeuger kennen und schätzen ihre eigenen Produkte und beantworten
gerne Fragen zum biologischen Anbau und zur handwerklichen Bio-Verarbeitung.
Der Bio-Abendmarkt ist eine Initiative der Bio-Bauern mit Unterstützung
der Bio-Höfe- Gemeinschaft Sachsen-Anhalt, um den Kunden den oft weiten
Weg zu den einzelnen Höfen zu ersparen und ihnen inmitten der Stadt ein
Gefühl für "Einkaufen auf dem Bauernhof" zu vermitteln,
da sich die Bio-Bauern und -Verarbeiter meistens selbst die Zeit nehmen um am
Marktstand zu stehen.
29. & 30. Mai 2010 - Kinderfest, Ausflug mit dem Teddybär-Express
in den Unterharzer Märchenwald
FKS. Aus Anlass des Internationalen Kindertages fährt am 29. und 30. Mai
2010 ein mit Teddybären und Plüschtieren geschmückter Dampfsonderzug
von Gernrode (Harz) zum Unterharzer Waldhof Silberhütte. Dort erwartet
die Fahrtteilnehmer ein speziell für Familien mit Kindern vom Waldhofverein
und vom Freundeskreis Selketalbahn e. V. (FKS) organisiertes Veranstaltungsprogramm.
Ein Zauberer führt seine Kunststücke vor. Man kann ein Stück
auf dem Führerstand der Dampflokomotive mitfahren. Aber mit Spannung erwartet
wird von den Kindern, die bereits in den Vorjahren teilgenommen haben, ein anderes
Ereignis. Nur der Teddybär-Express hält an den beiden Tagen am Haltepunkt
Märchenwald. Es gilt, einen Schatz zu bergen. Am Nachmittag ruft der Pfiff
der Lok zur Rückfahrt nach Gernrode. Zwischen den Bahnhof Mägdesprung
im Selketal und dem Bahnhof Sternhaus-Ramberg muss sich die kleine Lok besonders
anstrengen. Während des Aufenthalts im Waldhof Silberhütte sorgen
die Veranstalter selbstverständlich mit ihren Imbissständen für
die Versorgung mit Speisen und Getränken.
Abfahrt Bf Gernrode ca. 10:30 Uhr | Ankunft Bf Gernrode ca. 17:30 Uhr
Karten: Freundeskreis Selketalbahn e. V. | Tel./Fax 039485 61661
30. Mai 2010 - Literarische Führung der Sprechbühne in der Moritzburg
Halle. StM. Die Stiftung Moritzburg lädt am Sonntag, dem 30. Mai, um 11
Uhr, zur literarischen Führung "Hoch im Blau sind Orgelklänge
"
mit der SPRECHBUEHNE am Seminar für Sprechwissenschaft der Martin-Luther-Universität
Halle-Wittenberg ein. Unter der künstlerischen Leitung von Martina Haase
und in Zusammenarbeit mit der Museumspädagogin Rita Jacobshagen lesen die
Studierenden Marie Harnisch, Liesa König und Judith Kreuz ausgewählte
Texte von Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff und Franz Marc vor deren originalen
Werken.
Dieses studentische Projekt im Kunstmuseum verbindet die klassische Führung
zu Werken des Expressionismus mit einer Lesung. Dadurch wird ein intensiver
Einblick in das Leben und Schaffen der Künstler vermittelt und ihre Farben-
und Gedankenwelt näher gebracht.
30. Mai 2010 - 4. Salzlauf zur "Hoch-Zeit"
Der traditionelle Salzlauf findet in diesem Jahr im Rahmen des großen
halleschen IBA-Festes "Hoch-Zeit" am Sonntag, dem 30. Mai 2010, statt.
Start und Ziel der 4. Auflage dieses Laufevents ist auf der Hochstraße
zwischen Halle und Halle-Neustadt Höhe Wohn-Centrum Lührmann.
Um 15.30 Uhr geht es los und gelaufen wird in verschiedenen Leistungsgruppen
in Richtung Peißnitz und zurück. An diesem Lauf kann jeder Interessierte
teilnehmen und dabei Teile der Halbmarathonstrecke des Mitteldeutschen Marathons
kennen lernen.
Dabei sein werden unter anderem auch die Teilnehmer der "Aktion Mitteldeutschland
bewegt", die ihren wöchentlichen Trainingslauf für dieses einmalige
Erlebnis extra auf diesen Tag gelegt haben. Eine vorherige Anmeldung ist nicht
erforderlich. Startgebühren werden nicht erhoben.
30. Mai 2010 - Führung am Sonntag in der Moritzburg: "Oskar Kokoschkas
Antike"
Halle. StM. Am Sonntag, dem 30. Mai, um 15 Uhr, findet in der Sonderausstellung
der Stiftung Moritzburg "Oskar Kokoschkas Antike. Eine europäische
Vision der Moderne" eine Führung statt. In der Schau sind 80 Gemälde,
Zeichnungen und Drucke sowie noch nie gezeigte Reiseaufnahmen und Selbstaussagen
Kokoschkas zu sehen. Leihgaben für die Ausstellung stellten Museen aus
den Städten Wien, Hamburg, Gottorf, Bonn sowie die Martin-Luther-Universität
Halle-Wittenberg und private Leihgeber zu Verfügung.
30. Mai 2010 - Kinder führen Kinder - Bildergeschichten in "Augenhöhe"
Halle. StM. Am Sonntag, dem 30. Mai, um 15 Uhr, lädt die Stiftung Moritzburg
Kinder mit ihren Geschwistern und Freunden sowie deren Eltern und Verwandte
zu einem speziellen Rundgang durch die Ausstellungen ein. Die Schüler der
Dürer-Grundschule stellen im Kunstmuseum ausgewählte Werke aus dem
19. Jahrhundert bis hin zur zeitgenössischen Kunst vor.
Mit Unterstützung der zehnjährigen Clara Koehne werden die Besucher
erfahren, welche Absicht der Klangkünstler Rolf Julius damit verbindet,
aus einem Monitor, aus Tönen sowie einer grünen Flüssigkeit und
anderen Substanzen ein visuelles Kunstobjekt entstehen zu lassen. Zum Abschluss
der Veranstaltung gibt es Gelegenheit, das Museum mit den Aufgaben eines Kreuzworträtsels
zu erkunden.
Der Eintritt ist für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei, Erwachsene
zahlen 3 Euro ermäßigten Eintritt.
30. Mai 2010 - VOR-HOCH-ZEIT - Die Franckeschen Stiftungen auf dem Hochstraßenfest
Halle. FSt. Zum Hochstraßenfest "Hoch-Zeit" am 30. Mai 2010
laden die Franckeschen Stiftungen zwischen 15 und 18 Uhr auf der Südtrasse
in Höhe des Franckeplatzes ein, gemeinsam nach Alternativen zu suchen.
"Wir bemalen die Hochstraße" ist das Motto, unter dem junge
Künstler die Vision ihrer Stadt auf Asphalt verwirklichen können.
Und wer seine Idee lieber mit nach Hause nimmt - neben dem Waisenhaus ist noch
Platz! Die gesamte Druckwerkstatt des Kinderkreativzentrums steht zum Hochstraßenfest
bereit, Vorschläge für die Gestaltung der Fläche nördlich
des Waisenhauses umzusetzen.
Die Franckeschen Stiftungen zeigen seit dem 8. Mai in der Ausstellungsetage
des Historischen Waisenhauses die Jahresausstellung "Gebaute Utopien: Franckes
Schulstadt in der Geschichte europäischer Stadtentwürfe". Ein
ganzer Raum ist der Entwicklung des Historischen Bauensembles nach 1946 gewidmet.
Unzählige Fotos fanden sich in Vorbereitung auf die Ausstellung aus der
Zeit des Hochstraßenbaus.
Auf dem gemeinsamen Stand der Franckeschen Stiftungen mit der Bürgerinitiative
Hochstraße in Halle an der Saale e.V. können die Besucher am 30.
Mai eine Zeitreise unternehmen in die Vor-Hoch-Zeit. Die Mitglieder der Bürgerinitiative
informieren alle Interessierten über die Notwendigkeit, Maßnahmen
und Ziele, eine Alternative zur Hochstraße in Halle zu finden.
30. Mai 2010 - HOCH-ZEIT - Spektakuläre Sperrung der Hochstraße
"Wetten, dass
" mit 3.410 Menschen für den Schriftzug
"HALLE SAALE"
Halle. SMG. Zur "Hoch-Zeit" auf der Hochstraße wird am Sonntag,
30. Mai, die Hochstraße gesperrt und die Hochzeit der Neu- und Altstadt
von Halle vor 20 Jahren gefeiert.
Von der Waisenhausapotheke bis zum Rennbahnring - eine Strecke von drei Kilometern
- wird die vierspurige Magistrale von 14.00 bis 22.00 Uhr für den Autoverkehr
gesperrt und für Fußgänger geöffnet.
Höhepunkt der Hoch-Zeit ist eine Stadtwette: Wetten, dass sich 3.410 Hallenser
ab 15.00 Uhr für den 200 Meter langen Schriftzug "HALLE SAALE"
auf Höhe des Wohn-Centrums Lührmann einfinden? Das Bild der Menschenkette,
dass die SMG aus einer Cessna aus der Luft einfängt, soll künftig
auf Google Earth und/oder Google Maps zu sehen sein.
Alle Angaben ohne Gewähr!
|